Erfolgreiche 3.Runde der Mathe-Olympiade
In diesem Schuljahr nimmt das Europa-Gymnasium zum sechsten Mal an der Mathe-Olympiade teil.
Dieser Mathematik-Wettbewerb richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 13 unserer Schule und findet in mehreren Etappen/Runden statt.
Die 3.Runde der Mathematik-Olympiade fand in Form einer vierstündigen Klausur statt, zu deren Teilnahme sich 3 Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums durch die erfolgreiche Teilnahme an der 2.Runde qualifiziert hatten. Die Klausuren wurden nach dem Wettbewerb an den Landesbeauftragten für bundesweite Mathematikwettbewerbe in Rheinland-Pfalz versendet und zentral korrigiert.
Wir gratulieren Leonie Ahrens, 6b (Teilnahme), Wael Khalil, 6b (1.Preis) und Leonid Vasilev, 10e (Anerkennung).
Die Siegerehrung fand gemeinsam mit der stellvertretenden Schulleiterin des Europa-Gymnasiums Frau Aufdermauer statt, die den Gewinnern weiterhin viel Spaß bei der Mathematik wünscht.
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- Geschrieben von Hein
Demokratietag der 10. Klassen: Besuche beim Bundesverfassungsgericht
Im Rahmen des im Lehrplan der gesellschaftswissenschaftlichen Fächer fest verankerten Demokratietages werden sich die Klassen der 10. Jahrgangsstufe in den nächsten Wochen auf den Weg machen, sich intensiver mit unserem demokratischen Rechtsstaat auseinanderzusetzen. Ziel aller Ausflüge ist das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe – ein zentraler Ort für die Demokratie in Deutschland, der nur einen Steinwurf von unserem Europa-Gymnasium entfernt ist.
Den Auftakt bildete vor den Osterferien die Klasse 10d gemeinsam mit ihrem Sozialkundelehrer Herrn Bertram. Vor Ort erwarteten die Schülerinnen und Schüler eine spannende Führung durch das höchste Gericht der Bundesrepublik Deutschland. Dabei erhielten die Lernenden nicht nur einen informativen Einblick in die Arbeit der Verfassungsrichterinnen und -richter, sondern konnten auch erleben, wie theoretisches Wissen aus dem Unterricht in der Realität angewendet wird. Konkrete Beispiele aus den letzten Jahren machten die Rechtsprechung greifbar und lebendig. So wurde der Besuch nicht nur zu einem besonderen Lernerlebnis, sondern unterstrich auch die Bedeutung demokratischer Strukturen und Institutionen im Alltag.

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- Geschrieben von Bert
Nächster Stopp: Landeswettbewerb in Mainz
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Am 25.02.2025 fand am Europa-Gymnasium der Schulwettbewerb von Jugend debattiert statt. Hierbei belegten Mariella Haas und Charlotte Funk (Sek I) sowie Amaya Hoffmann und Marietta Wronka (Sek II) die ersten beiden Plätze, damit qualifizierten sie sich für den Regionalentscheid. Drei Wochen später (am 13.03.2025) fuhren wir zusammen zum Pamina Schulzentrum nach Herxheim. Die Debatten der Vorrunde in Sek I drehten sich um die Themen Kennzeichenpflicht für Fahrräder und Rauchverbot in der Öffentlichkeit und in Sek II um die Fragen, ob extreme Parteien von Diskussionsrunden ausgeschlossen werden sollten und Pyrotechnik in Fußballstadien verboten werden sollte.
Erfreulicherweise kämpften Mariella Haas und Amaya Hoffmann sich ins Finale, welches einen Tag später stattfand. Die Streitfrage der Finaldebatte behandelte das Thema Dialekte im Schulunterricht bzw. ob ehrenamtlich Engagierten ein staatlicher Zuschuss zum Führerschein gewährt werden sollte. In Sek II konnte Amaya erfolgreich als Siegerin hervorgehen und Mariella belegte in ihrer Debatte den vierten Platz. Mit so einer guten Platzierung hätten wir nicht gerechnet. Dafür nochmal Chapeau 👏👏. Unser nächster Stopp ist nun der Landtag in Mainz, wo der Landeswettbewerb am 06.05.2025 stattfinden wird.
Jetzt heißt es, Daumen drücken und mal sehen, was wir da alles erreichen können.
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- Geschrieben von Johanna Baldauf und Emma Kaviczki, 9c (Eckh)
Auf den Spuren der Römer
Am letzten Schultag vor den Osterferien war der EK LK 12 von Herrn Löscher in Rheinzabern. Das Thema war die mitteleuropäische Stadtgenese. Zuerst hat Herr Löscher einen historischen Stadtrundgang zu den bedeutendsten Gebäuden Rheinzaberns angeleitet. Neben dem römischen Ursprung an der Furt des Erlenbachs, spazierten wir auf einem Teilstück der Römerstraße, entdeckten römische Brennöfen und rekonstruierten anhand von Fachwerkhäusern die mittelalterliche Stadtepoche. Im Anschluss hat uns die Museumsvorstehende Barbara Thomas einen Vortrag über die römische Stadtgeschichte am Bespiel Rheinzaberns aufgezeigt. Das Besondere an der Terra Sigillata wurde in Gruppenarbeit erarbeitet.Den freudigen Abschluss bildete das gemeinsame Eis in der Eisdiele Rheinzabern.
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- Geschrieben von Los
Landeswettbewerb Mathe - 1. Runde
Seit 1989 gibt es in Rheinland-Pfalz einen Mathematik-Wettbewerb, der mathematisch interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler fördern soll. Das Grundkonzept des Mathematik-Wettbewerbs ist bestimmt von der Idee, eine Begabtenförderung aufzubauen. Dazu findet der Wettbewerb zeitgleich in allen 8. Klassen der Gymnasien und Gesamtschulen des Landes statt. Die Gewinner werden vom Land mit Urkunden ausgezeichnet.
Die erste Runde fand vor Ort an der Schule am 14.01.2025 statt. Inzwischen erreichten uns die Ergebnisse der Teilnehmer/innen. In diesem Jahr konnte das Europa-Gymnasium mit 8 Preisträgern in der Klassenstufe 8 überzeugen.
Wir gratulieren:
Klasse 8a: Wadim Fleimann (1.Preis), Nicolas Pena (3.Preis)
Klasse 8b: Lenny Huck (2.Preis), Emilia Wolska (3.Preis)
Klasse 8c: Sebastian Werling (3.Preis), Tobias Hennings (3.Preis)
Klasse 8d: Ian Bast (1.Preis)
Klasse 8e: Mia Taraschewski (3.Preis)
Allen Preisträgern gratulieren wir ganz herzlich zum Erfolg und wünschen weiterhin viel Spaß bei der Mathematik.
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- Geschrieben von Hein
Une visite chez l‘agriculteur Paul à Steinfeld
Im Rahmen des grenzüberschreitenden Projektes Klimastaffel - Au fil du Rhin trifft der Grundkurs Französisch Bilingual 11 des Europa-Gymnasiums Wörth Schüler vom Oberrhein, d.h. aus der Schweiz, Frankreich und Deutschland. Ziel der Staffel ist es, sich gegenseitig nachhaltige Projekte vorzustellen, voneinander zu lernen und mehr Nachhaltigkeit ins Schulleben zu bringen. Nachdem wir uns mit unserem französischen Partner vom Lycée Mark Bloch aus Bischheim ausgetauscht haben, war uns schnell klar, dass wir die Ernährung unserer Schülerschaft genauer untersuchen wollen. Über kurze Befragungen gaben unsere Mitschüler an, dass ihre Versorgung mit Nahrungsmitteln über den Schulkiosk und den nahegelegenen Rewe nicht sehr nachhaltig ist. Nachdem wir im Unterricht über die konventionelle und ökologische Landwirtschaft und die Ziele der Europäischen Agrarpolitik (GAP) gesprochen haben, wollten wir einen Bauern in unser Umgebung treffen und mit ihm über unser Projekt sprechen.
Am 27. März 2025 besuchten wir den konventionellen Mischbetrieb Paul in Steinfeld. Das Familienunternehmen produziert Obst, Gemüse, Getreide und Heu. Zusätzlich lagern und rütteln sie in einer ihrer Hallen Sekt von einem Winzer aus der Region. In einer weiteren Halle vermieten sie Wohnwagenstellplätze für den Winter. Durch diese Vielseitigkeit kann die Familie Paul auf Saisonarbeiter verzichten. Mit Herrn Paul Junior sprachen wir über die Vor- und Nachteile der GAP und den Wunsch seinerseits nicht auf europäische Subventionen angewiesen zu sein. Es wurde schnell klar, dass der Konsument großen Einfluss auf die Produktion von Lebensmittel hat. Für ihn kauft der „perfekte Konsument“ entweder in einem Hofladen oder auf einem regionalen Markt ein, um Zwischenhändler zu vermeiden und um die Landwirte in der Umgebung zu unterstützen. Laut Herrn Paul können Waren aus Deutschland sorgenfrei konsumiert werden, weil es viele landwirtschaftliche Richtlinien und den Mindestlohn gibt. Zudem legt der ideale Konsument Wert auf eine ausgewogene und nachhaltige Ernährung und misst dieser einen höheren Stellenwert zu als anderen Konsumgütern, zum Beispiel einem luxuriösen Auto.
Herr Paul besitzt seit ein paar Jahren einen eigenen Hofladen, indem er seine saisonalen Produkte und die von anderen regionalen Betrieben verkauft. Für unser Projekt kauften wir saisonales Gemüse ein, um anschließend in der Schule zu kochen. Es gab Ofenkartoffeln mit Omelette und Salat, Joghurtdressing mit Schnittlauch und Petersilie dazu ein Pilzdip und Lagerobst zum Nachtisch. Der Kontakt zu regionalen Bauern hat uns motiviert auf die Nachhaltigkeit unserer Ernährung zu achten und wir hoffen, dass wir mit weiteren Projekten mehr Regionalität in unseren Schulalltag bringen können.
Merci pour votre temps et les kiwis délicieux. A bientôt!
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- Geschrieben von Marie Rohloff, Zoe Wiese, Mathilde Riether et Lucas Jakob (Oehm)
Jahrgangstreffen 2025 - ABI-Jahrgang 1990
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- Geschrieben von Jochen Oeßwein und Virginia Seidel-Oeßwein
Abiturzeugnisverleihung 2025
ABBI 2025 – the winner takes it all! Unsere Abiturientinnen und Abiturienten verlassen das EGW
Nach achteinhalb Jahren am Europa-Gymnasium nahmen am 26.03.2025 132 Abiturientinnen und Abiturienten ihr wohlverdientes Abiturzeugnis in der Festhalle Wörth entgegen.
Nach der Begrüßung durch Schulleiter Dr. Hauptmann hielt Holger Kellmeyer, stellvertretend für das EGW-Kollegium, die diesjährige Ansprache. Er legte seine Irritation angesichts des Wortes „Abschluss“ dar (für die Graduierten schließt sich keine Tür, es eröffnen sich unzählige Möglichkeiten), verwies auf die Kompetenz des Lernens aus Neugier und wünschte den Abiturientinnen und Abiturienten, dass sie das Leben als grenzenloses Feld der Möglichkeiten verstünden, dem sie mit Neugier, Zuversicht und der Gabe zur kritischen Reflexion begegnen mögen.
Keine ausschweifende Reminiszenz an die vergangene Schulzeit formulierte Annika Schmidt in der Abiturrede des Jahrgangs. Stattdessen richtete sie ihren Blick auf die Zukunft und die neugewonnenen Freiheiten des Jahrgangs, die mit Verantwortung einhergehen. Dabei formulierte sie eindringlich, dass Veränderungen immer ein Zeichen der Stärke seien und appellierte an ihre Mitschülerinnen und Mitschüler, mutig genug für Unsicherheiten zu sein, denn die Ambivalenz des menschlichen Lebens zeige sich in der Berechnung des Kommenden und der Überraschung angesichts des Unerwarteten.
Landrat Martin Brandl sowie der Wörther Bürgermeister Steffen Weiß würdigten in ihren Ansprachen die erbrachten schulischen Leistungen, ob in Form beindruckender Notendurchschnitte oder in Form des Durchhaltevermögens und „Sich-Durchbeißens“. Steffen Weiß griff die Metapher der Flügel, die Holger Kellmeyer in seiner Rede verwendet hatte, auf und verwies auf die Wurzeln des Jahrgangs in Wörth. Symbolisch wurde für die Abiturientinnen und Abiturienten ein Baum im neu angelegten EGWäldchen im Bürgerpark gepflanzt.
Evelyn Hoffmann erinnerte als Schulelternsprecherin an die nicht zu unterschätzende Rolle der Eltern während der langen Jahre des Lernens und offenbarte, dass nicht nur Schülerinnen und Schüler eine kreative Entwicklung durchgemacht hätten, sondern beinahe zwangsläufig ihre Eltern gleich mit, immer auf der Suche nach innovativen Problemlösungen für die manchmal äußerst plötzlichen Herausforderungen des Schulalltags („Ich brauche übrigens morgen noch…“).
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- Geschrieben von Haas
Abiturjahrgänge 2020 - 2025 nun fest verwurzelt
Bürgermeister Steffen Weiß und der erste Beigeordnete der Stadt Wörth, Peter Pfaff, übergaben im Beisein von Abiturientinnen und Abiturienten der Jahrgänge 2020 bzw. 2025 die frisch gepflanzten Jahrgangsbäume, die künftig im Bürgerpark an die Absolventinnen und Absolventen des Europa-Gymnasiums erinnern sollen. "Fest in Wörth verwurzelt" seien die hiesigen Schülerinnen und Schüler durch den Besuch der ortsansässigen Schulen und dies symbolisierten die Bäume, so Weiß bei der Vorstellung der Idee im Rahmen der Feierstunde anlässlich der Abiturverleihung am Mittwoch dieser Woche. Die Bäume sollen nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern auch zu Treffen und gemeinsamem Erinnern einladen, um Sitzgelegenheiten u.ä. perspektivisch ergänzt werden. Ältere Jahrgänge der Schule, die ebenfalls Interesse an einem eigenen Baum haben, dürfen sich gerne beim Bürgermeister melden.
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- Geschrieben von Adm



