Exkursion des Bili-Kurses in die Vogesen
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Vom 1. bis zum 3. Juni 2026 verbrachten wir als Bili-Kurs drei abwechslungsreiche Tage in den Vogesen. Begleitet wurden wir von Frau Oehm und Herrn Lüdtke, der kurzfristig für Frau Thoyer eingesprungen war. Dafür möchten wir uns gleich zu Beginn herzlich bedanken. Trotz der spontanen Änderung konnte die Fahrt wie geplant stattfinden und wurde für uns alle zu einem tollen Erlebnis.
Bereits am ersten Tag führte uns eine rund fünfstündige Wanderung auf das Hohneck, einen der bekanntesten Gipfel der Vogesen. Unterwegs beschäftigten wir uns mit verschiedenen Gesteinsarten, ihrer Entstehung und der geologischen Geschichte der Region. Herr Lüdtke verstand es dabei, seine Begeisterung für die Geologie auf die Gruppe zu übertragen und uns die Landschaft mit ganz anderen Augen sehen zu lassen. Was für viele zunächst nur Steine am Wegesrand waren, wurde durch seine Erklärungen zu spannenden Zeugen der Erdgeschichte. Ein Satz wird vielen von uns wohl noch lange in Erinnerung bleiben: „Feldspat, Quarz und Glimmer, die vergesse ich nimmer.“ Die drei Minerale sind die Hauptbestandteile von Granit und dürften wohl jedem von uns noch eine ganze Weile im Gedächtnis bleiben.
Am zweiten Tag stand eine Wanderung zur Tête des Faux auf dem Programm. Der Gipfel ist nicht nur für seine beeindruckende Aussicht bekannt, sondern auch für seine besondere historische Bedeutung während des Ersten Weltkriegs. Vor Ort wurden wir in verschiedene Gruppen eingeteilt und bearbeiteten an mehreren Stationen unterschiedliche Aufgaben rund um die Geschichte des Ortes. Besonders eindrucksvoll war dabei, dass unser Wanderweg direkt durch ehemalige Schützengräben und militärische Anlagen führte. Dadurch konnten wir die historischen Ereignisse nicht nur theoretisch kennenlernen, sondern die Geschichte gewissermaßen direkt vor Ort erleben.
Ein weiteres Highlight war der Besuch der Tellure – Mine d’Argent. Bei der Führung durch die ehemalige Silbermine erhielten wir spannende Einblicke in die Arbeit der Bergleute und die Geschichte des Bergbaus in den Vogesen.
Am dritten Tag besuchten wir den Lac Blanc und den Lac Noir. Dort erfuhren wir mehr über die Entstehung von Gletschern und Gletscherseen sowie über die Auswirkungen der Eiszeiten auf die Landschaft.
Neben den vielen Programmpunkten kam natürlich auch das gemeinsame Erlebnis nicht zu kurz. Die langen Wanderungen, die Gespräche unterwegs und die gemeinsamen Abende in der Auberge sorgten für viele schöne Erinnerungen. Auch wenn die Unterkunft zwischenzeitlich für einige unerwartete und durchaus amüsante Momente sorgte, werden gerade diese kleinen Geschichten wohl noch lange in Erinnerung bleiben.
Rückblickend war die Vogesenfahrt ein gelungener Abschluss unserer gemeinsamen Zeit im Bili-Kurs. Wir konnten die Region aus einer neuen Perspektive kennenlernen, viel Zeit miteinander verbringen und zahlreiche Eindrücke sammeln.
Deshalb möchten wir uns besonders bei Frau Oehm und Herrn Lüdtke bedanken. Mit viel Engagement, Geduld und guter Laune haben sie diese Fahrt ermöglicht und zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Wir werden uns gerne an diese letzten gemeinsamen Tage als Bili-Kurs erinnern.
Das wäre auch noch die Überschrift: *Entre géologie, histoire et randonnée : trois jours dans les Vosges*
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- Geschrieben von Lucien Péguret
Ein starker 13. Platz in Frankfurt: Unsere U18-Showtanzgruppe glänzt beim Bundesfinale!
Am vergangenen Samstag, den 13. Juni, hieß es für unsere U18-Showtanzgruppe: Vorhang auf für die ganz große Bühne! Nach der erfolgreichen Qualifikation im Landesfinale durften die Mädels unsere Schule beim Bundesfinale Showtanz für Schulen in Frankfurt vertreten. Ein riesiger Erfolg, der im Vorfeld vor allem eines gekostet hat: jede Menge Schweiß, Disziplin und echtes Teamwork.
Harte Arbeit und starker Zusammenhalt
Der Weg nach Frankfurt war kein Spaziergang. Neben intensiven Übungsstunden in der Turnhalle stand ein enormer Organisationsaufwand an. Das Besondere daran: Die Mädels haben das gesamte Projekt komplett alleine gestemmt. Von der Choreografie über die Logistik bis hin zur Feinabstimmung – die Gruppe hat bewiesen, wie viel Power und Eigeninitiative in ihr steckt.
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Der verdiente Lohn startete am Samstagmorgen um Punkt 7:00 Uhr, als die Reise Richtung Hessen losging.
Ein riesiges Dankeschön an unsere Unterstützer
Ein Event dieser Größenordnung lässt sich jedoch selbst mit dem größten Ehrgeiz nicht ganz ohne Hilfe von außen realisieren. Da dieses Bundesfinale leider nicht offiziell durch das Land Rheinland-Pfalz (RLP) finanziell gefördert wurde, mussten die Kosten für die An- und Abreise von den Familien selbst getragen werden.
Umso schöner war es zu sehen, wie unsere Schulgemeinschaft zusammenhält:
- Die Eltern: Dank des großartigen Einsatzes der Eltern konnte die Fahrt flexibel und sicher in einem bereitgestellten Kleinbus angetreten werden.
- Der Freundeskreis: Ein ganz besonderer und herzlicher Dank geht an unseren Freundeskreis! Durch die großzügige finanzielle Unterstützung wurde die Teilnahme überhaupt erst unbeschwert möglich. Dieses Engagement hat den Mädels den Rücken freigehalten.
Große Kulisse und ein toller 13. Platz
In Frankfurt angekommen, wartete eine beeindruckende Kulisse auf unser Team. Über 390 Schülerinnen und Schüler der Altersklassen U14, U18 und U19 aus dem gesamten Bundesgebiet waren angereist, um in einer Vorrunde und den anschließenden kleinen und großen Finals um den Titel des Bundessiegers zu tanzen.
Unsere Mädels zeigten zwei absolut packende Tänze und gaben auf der Bühne alles. Am Ende des Tages durften sie stolz ihre Medaillen und die Urkunde für einen hervorragenden 13. Platz entgegennehmen! Bei dieser starken bundesweiten Konkurrenz ein Ergebnis, auf das die gesamte Schule stolz sein kann.
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Das Fazit dieser Reise: Unsere Showtanz-Mädels haben nicht nur sportlich absolut überzeugt, sondern vor allem menschlich gewonnen. Die wertvollen Erfahrungen im Bereich der Selbstorganisation, der Teamgeist und die unvergesslichen Momente auf der Bühne kann ihnen niemand mehr nehmen.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung!
Für das EGW tanzten: Amelie Bleese, Cleo Böringer, Maja Großglaus, Lana Job, Gwen Neuper, Maria Nistor und Lena Stieber
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- Geschrieben von HilJ
Erfolg bei Mathematik ohne Grenzen
Im Wettbewerb Mathematik ohne Grenzen zeigen Schülerinnen und Schüler in über 30 verschiedenen Ländern ihre mathematischen Fähigkeiten. Das Besondere an dem 1989 in Straßburg gegründeten Wettbewerb ist, dass die Schülerinnen und Schüler als Klassenteams teilnehmen und neben ihrer Teamfähigkeit auch sprachliche Kompetenzen unter Beweis stellen müssen. Eine der Aufgaben ist in einer Fremdsprache gestellt und muss auch in ihr beantwortet werden.
Dieses Jahr nahm das Europa-Gymnasium mit den 10. Klassen sowie den Leistungs- und Grundkursen der Jahrgangsstufe 11 teil. Dabei erreichte die 10a von Frau Schneiderfritz den 2. Platz und der Leistungskurs 2 von Herrn Holländer den 1. Platz in der Region Süd- und Südwestpfalz. Die Preise wurden den Lerngruppen bei einer kleinen Preisverleihung am Otto-Hahn-Gymnasium in Landau überreicht.
Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns über diesen tollen Erfolg.
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- Geschrieben von Holl
Französischlernen der besonderen Art mit eigenem Rapsong
Der Leistungskurs Französisch 12 schrieb am 08.06.2026 unter Anleitung des professionellen französischen Rap-Musikers Mathéo Gillet aus Nancy (Künstlername TÉMA) einen eigenen Rapsong zum Thema Suchtprävention und performte diesen gemeinsam mit dem Künstler. Die Gruppe arbeitete viel gemeinsam, sodass das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wurde. Und wie geht das besser als durch Sprache und Musik? Der Rapmusiker schuf einen Raum für Ausdruck, Selbstbewusstsein und Verbindung. Förderungen erhielt der Rapper durch das Bildungsministerium sowie den Freundeskreis des EGW.
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- Geschrieben von BeD
Secondhand Flohmarkt beim Präsentationstag
Liebe Eltern und Schüler/innen,
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- Geschrieben von Los
Frühlingsgrüße im Pfarrer-Johann-Schiller-Haus: Unser Schulchor bringt den Spät-Lenz zum Klingen
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Mit einer Extraportion Lebensfreude und einer bunten Vielfalt an Frühlingsliedern im Gepäck hat unser Schulchor am 2. Juni 2026 das Pfarrer-Johann-Schiller-Haus in Wörth besucht. Unsere Schülerinnen und Schüler bereiteten den Bewohnerinnen und Bewohnern einen wunderbaren, kurzweiligen Nachmittag voller Frühlingszauber.
Voller Klang dank neuer Männerstimmen
Wochenlang haben die Jugendlichen unter der Leitung von Andreas Günther fleißig geprobt. Ein besonderes Highlight bei diesem Auftritt: Der Chor freut sich über tatkräftigen Zuwachs durch neue Männerstimmen aus dem Jahrgang 12. Der erweiterte, mehrstimmige Klangteppich verlieh den Stücken eine ganz neue Tiefe und begeisterte das Publikum.
Ein buntes Programm voller Frühlingsgefühle
Das Repertoire reichte von traditionellen Volksliedern wie „Nun will der Lenz uns grüßen“ und „Alle Vögel sind schon da“ bis hin zu modernen, schwungvollen Melodien. Schon bei den ersten Tönen sprang der Funke über: Viele Seniorinnen und Senioren sangen die altbekannten Texte voller Begeisterung und Textsicherheit mit. Es wurde geklatscht, geschunkelt, gelacht und geweint.
Dieser Nachmittag hat wieder einmal bewiesen, dass Musik die perfekte Brücke zwischen Jung und Alt schlägt!
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- Geschrieben von Gue
KUNST BEWEGT: Klare Stimme – offenes Ohr
Drei Preisträgerinnen beim Europäischen Wettbewerb 2026
Schülerinnen und Schüler aus der Klassenstufe 10 haben sich im Rahmen des Kunstunterrichts mit dem Thema Klare Stimme – offenes Ohr, das Recht auf Meinungsfreiheit, Respekt und Toleranz gestalterisch auseinandergesetzt. Drei Schülerinnen der Klasse 10e konnten beim diesjährigen Landeswettbewerb die Jury überzeugen.
Safiya Lakhdar erhielt für ihre tolle Leistung einen 2. Landespreis. Auch Lilli Graf und Leica Zimmermann erhielten eine Anerkennungsurkunde für ihre bemerkenswerten Arbeiten.
Am 12. Mai wurden die Urkunden und Preise an die Schülerinnen durch unseren Schulleiter Herrn Dr. Holger Hauptmann übergeben. Leica Zimmermann konnte leider nicht anwesend sein, so nahm Kunstlehrerin Frau Brand Scheffel stellvertretend ihre Urkunde entgegen.
Toll, dass sich viele Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Menschenrechte, Demokratie und Wertebildung auseinandersetzen, gerade auch in Zeiten großer politischer und gesellschaftlicher Herausforderungen.
Der älteste Schülerwettbewerb Deutschlands bietet immer aktuelle Themen für alle Altersklassen.
Wir alle freuen uns sehr und sagen den Preisträgerinnen HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
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- Geschrieben von BS
Europatag am EGW: Austausch mit Alain Gar von Infocity TV
Passend zum Europatag am 9. Mai begrüßte das Europa-Gymnasium den Pressesprecher Alain Gar von Infocity TV. Herr Gar besuchte den bilingualen Grundkurs der Jahrgangsstufe 11 zur Vorbereitung auf einen deutsch-französischen Blickaustausch, der gemeinsam mit den Abgeordneten Thomas Gebhart und Vincent Thiébaut noch in diesem Jahr am Europa-Gymnasium stattfinden soll.
Nach einer Begrüßung durch Jannes, der Herrn Gar den bilingualen Parcours unserer Schule vorstellte, wollte Neil wissen, warum sich Herr Gar als überzeugter Europäer fühle. Begeistert berichtete dieser von der Assemblée parlementaire franco-allemande und erläuterte eindrucksvoll, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich sei. Gemeinsam repräsentieren beide Länder rund 150 Millionen Einwohner und bilden damit ein bedeutendes europäisches Gewicht in der Weltpolitik.
Einige Schülerinnen und Schüler der bilingualen Klasse hatten bereits im Februar an der PAMINA-Klimakonferenz in Bad Bergzabern teilgenommen. Piet nutzte deshalb das Treffen, um Herrn Gar auf die Bedeutung gemeinsamer Klimaschutzmaßnahmen im PAMINA-Raum aufmerksam zu machen. Ziel sei es, die politischen Vertreter mit konkreten Ideen und Forderungen zu konfrontieren und Unterstützung für eigene Projekte zu gewinnen.
Raphael sprach beispielsweise über die Notwendigkeit, das Schoolticket auch Oberstufenschülerinnen und -schülern anzubieten. Nur so könnten junge Menschen weiterhin die Vorteile des öffentlichen Nahverkehrs nutzen und müssten nicht auf private Autos umsteigen. Gerade hier entstünden vermeidbare Klimabelastungen, während sich Schülerinnen und Schüler gleichzeitig an wenig nachhaltige Mobilität gewöhnten.
Auch das Thema Energie spielte eine wichtige Rolle. Angelina sprach mit Herrn Gar über die hohen Energiekosten des Europa-Gymnasiums und das bislang ungenutzte Potenzial der Schuldächer zur Nutzung von Solarenergie. Durch die optimale Ausrichtung der Schuldächer könnte das Europa-Gymnasium einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung leisten. Die Schülerinnen und Schüler fragten sich, warum dieses Potenzial – anders als in vielen Gemeinden der Region in Deutschland und Frankreich – bisher noch nicht genutzt werde.
Darüber hinaus engagiert sich der bilinguale Grundkurs für die Entsiegelung von Flächen rund um das Schulgebäude. Mia berichtete vom vorherigen bilingualen Grundkurs, der im Rahmen des Projekts „Klimastaffel“ durch das Interreg-Projekt Oberrhein Tres‘OR das Lycée Marc Bloch in Bischheim besucht hatte. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll erleben, wie gegen sogenannte „îlots de chaleur“ – Hitzeinseln – vorgegangen wird: durch das Aufbrechen versiegelter Flächen, das Pflanzen von Bäumen und die Schaffung grüner Aufenthaltsräume. Auch diese Ideen möchten die Schülerinnen und Schüler nun am EGW vorantreiben.
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- Geschrieben von Oehm
Eine Reise, die niemand vergessen wird
U14-Mädels des EGW kämpfen sich beim Bundesfinale in Berlin auf Platz 9
Vom 05. bis 09. Mai stand für unsere U14-Handballerinnen das große Abenteuer Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin auf dem Programm. Schon die Teilnahme an diesem Turnier war ein riesiger Erfolg – schließlich treffen dort die besten Schulmannschaften Deutschlands aufeinander, darunter zahlreiche Sportgymnasien und Internate mit professionellen Trainingsstrukturen.
Doch unsere Mädels wollten mehr als nur dabei sein. Sie wollten zeigen, dass Leidenschaft, Teamgeist und Wille genauso viel wert sein können wie perfekte Bedingungen.

Schwieriger Start auf großer Bühne
Die Vorrunde hatte es direkt in sich. Gegen starke Teams aus Brandenburg, Hamburg und Schleswig-Holstein warteten echte Herausforderungen auf die Mannschaft aus Rheinland-Pfalz.
Im Auftaktspiel gegen das Sportgymnasium Brandenburg zeigte das EGW direkt eine beeindruckende Leistung. Mit großem Kampfgeist, mutigem Spiel und einer starken Defensive hielten unsere Mädels bis zur letzten Sekunde dagegen. Am Ende fehlte nur ein einziges Tor – die knappe 12:13-Niederlage war bitter, machte aber gleichzeitig Mut.
Im zweiten Spiel gegen Hamburg (die im Verlauf des Turniers Platz 3 erreichten) mussten unsere Spielerinnen dann erfahren, wie hoch das Niveau beim Bundesfinale ist. Gegen körperlich starke und eingespielte Gegnerinnen fand das EGW nie richtig ins Spiel und verlor deutlich mit 7:13.
Auch im letzten Vorrundenspiel gegen Schleswig-Holstein (die im Verlauf des Turniers Platz 6 erreichten) kämpfte die Mannschaft bis zum Schluss, musste sich am Ende jedoch verdient mit 8:11 geschlagen geben.
Damit war die Ausgangslage nach dem ersten Turniertag denkbar schwierig. Die Enttäuschung war groß, die Motivation zunächst im Keller. Nach drei Niederlagen schien vieles gegen das EGW zu laufen.
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- Geschrieben von Hil











