Das EGW braucht ihre Stimme beim deutschen Engagementpreis 2018. Vom 12.9. bis 22.10. läuft die Online-Abstimmung für den mit 10.000€  dotierten Publikumspreis des Deutschen Engagementpreis, gefördert u. a. durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Nominiert ist auch eine Gruppe des Europa-Gymnasiums: Die Schulsanitäter des EGW sind durch ihre Auszeichnung beim Jugend-Engagement-Wettbewerb-RLP unter dem Stichwort "AED - Mehr Sicherheit in der Schule" im Wettbewerb dabei. Bitte unterstützen Sie alle zahlreich das außergewöhnliche Engagement unserer Schulsanitäter indem Sie unter folgendem Link für das Projekt abstimmen:  www.aed.egwoerth.de

Alternativ findet man unsere Schulsanitäter auch unter: https://www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis/ mit der Eingabe "AED" als Suchwort.

Auch beim Wettbewerb der Pfalzwerke können Sie unsere Schulsanitäter mit Ihrer Stimme unterstützen. Besuchen Sie hierzu folgenden Link: www.aed2.egwoerth.de

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Tag 12 (23.9.2018)

Nach drei ereignisreichen Tagen in Chicago ging es für mich am Sonntag nach St. Louis. Zunächst besuchten wir „The Gateway Arch", das Wahrzeichen von St. Louis. Kleine kugelförmige Kapseln befördern Schwindelfreie zum höchsten Punkt des Bogens, von dem man eine phänomenale Aussicht auf die ganze Stadt genießen kann.
Nachdem wir alle wieder festen Boden unter den Füßen hatten, trafen wir durch Zufall die Niantic-Gruppe. Die Wiedersehensfreude war bei allen sehr groß. Nach einem kurzen Plausch ging es direkt weiter. Das Highlight des Tages stand bevor. Das Baseball-Spiel der St. Louis Cardinals gegen die San Francisco Giants, die auch am Vortag gegeneinander gespielt hatten. Ausgestattet mit Trikot, Kappe und Getränken konnte es losgehen. Die St. Louis Cardinals gewannen mit einem sensationellen 9:2. Zum Abschluss dieses unglaublich tollen Tages gab es zum Abendessen das vielleicht beste fried chicken, das ich jemals gegessen habe.
(Giuliana Knoll)

    

Tag 12 (23.9.2018)

Heute gingen wir nach St. Louis. Dort besuchten wir den Gateway Arch, den Bogen, welcher ein Symbol für den Siedlerzug nach Westen darstellt. Wir fuhren mit einem gondelähnlichen Aufzug bis zur 192 Meter hohen Spitze, wo wir die atemberaubend schöne Aussicht über St. Louis genossen. Danach waren wir alle hungrig und fuhren zum Hofbräuhaus, welches typisch deutsche Gerichte serviert. Nachdem wir unser Essen (z.B. Käsespätzle oder Schnitzel) und die deutsche Live-Musik genossen hatten, gingen wir weiter zu unserem nächsten Halt: Cahokia Mounds. Cahokia war die größte prähistorische Stadt der amerikanischen Ureinwohner. Nach der kleinen Tour durch das Museum gingen wir nach draußen, um auf den höchsten Hügel zu steigen. Als wir oben ankamen, hatten wir einen tollen Ausblick auf St. Louis und den Arch. Unser Ausflug wurde abgerundet von einem leckeren Picknick mit selbst gebackenen Keksen, welches von Mr. and Mrs. Cochran liebevoll vorbereitet worden war. 
(Aylin Serbest) 

                              

Eine ganz besondere Atmosphäre herrschte am Samstag, den 01.09.18 auf dem Schulhof des Europa-Gymnasiums vor: Zahlreiche Trödelmarktfans hatten sich zusammengefunden, um den ersten Flohmarkt des Europa-Gymnasiums ins Leben zu rufen. Das Wetter war unseren mutigen Pionieren wohlgesonnen. Bei wolkenfreiem Himmel konnten Besucher die unterschiedlichsten Schätze an den einzelnen Ständen entdecken und mit den Verkäufern leidenschaftlich darum feilschen. Und sind wir mal ehrlich: Ist es nicht genau das, was einen gelungenen Flohmarkt ausmacht?

Der Verkaufserlös  konnte zum eigenen Gebrauch oder  als Spende für einen guten Zweck verwendet werden. Lehrerin Laura d’Aguiar stellte beispielsweise ihren Erlös einer Typisierungsaktion für eine Stammzellenspende zur Verfügung. Diese Aktion mit dem Titel „Dein Typ ist gefragt“ findet am 14.Dezember in Zusammenarbeit mit der DKMS am Europa-Gymnasium statt.

Alle Beteiligte hatten jedenfalls großen Spaß und sind auch bestimmt das nächste Mal wieder dabei, wenn es heißt: Wer suchet, der findet!

          

Als Frau Stephan mir im März von der Deutschen Schülerakademie (DAS) erzählte, wusste ich gar nicht, was ich mir darunter vorzustellen habe, denn ich hatte schließlich noch nie davon gehört. Nachdem ich mich informiert hatte, bewarb ich mich komplett begeistert mit Frau Stephans Hilfe und war umso glücklicher, Ende April meine Zusage erhalten zu haben.

Jeden Sommer beherbergen in den Ferien leerstehende Schulen an unterschiedlichen Standorten jeweils fast 100 besonders motivierte Schüler, die im Rahmen der Deutschen Schülerakademie dazu bereit sind, sich weiterzubilden, neue Erfahrungen zu machen und ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Mit der Bewerbung darf man bis zu 5 Kurse angeben, von denen man während der Akademie einen besuchen darf. Diese Kurse sind geleitet von weltgewandten, kompetenten und sympathischen KursleiterInnen und beschäftigen sich mit interessanten, interdisziplinären Fragestellungen aus allen Wissenschaften und bearbeiten diese auf Universitätsniveau.

Am 2. August 2018 reiste ich zum Standort meiner Akademie – dem Urspringinternat in Schelklingen, einem kleinen Ort in der Nähe Ulms, wo ich bis zum 18. August 2018 bleiben durfte. Begrüßt wurden wir mit der Metapher, wir befänden uns auf einem Raumschiff, was unsere Isolation von der Außenwelt symbolisieren sollte. Im Lauf der Akademie stellte sich das als wahr heraus und kreierte eine sehr familiäre und angenehme Stimmung.

Insgesamt 49 neue Mitglieder konnte der Freundeskreis des Europa – Gymnasiums beim Mitgliederwettbewerb der fünften Klassen 2017/ 2018 werben.

Sieger des Wettbewerbs mit den meisten Freundeskreismitgliedern wurde die Klasse 5 f, die einen Überraschungswandertag gewann. Dieser führte die Klasse 5 f mitten in den Bienwald nach Büchelberg zum Lehrbienenstand des Bienenzuchtvereins Kandel. Dort wurden die SchülerInnen und ihre Lehrer, Frau Strauch und Herr Traier, von Elisabeth Knoll, der Vorsitzende des Freundeskreises, bereits erwartet. Sehr anschaulich und informativ wurden die Schülerinnen an zwei Stationen von Heinz Pfalzgraf, Jürgen Rodamer und Rainer Gieseker in die wundersame Welt der Honigbienen eingeführt. An Station 1 gab es zunächst theoretische Informationen über die Bienen. Ausgerüstet mit Schutzkleidung konnten die sehr neugierigen und interessierten SchülerInnen an der 2. Station das emsige Treiben der Bienenvölker bestaunen. Natürlich durfte auch leckerer Honig direkt aus der Wabe probiert werden. Beim anschließenden gemeinsamen Picknick konnten sich die SchülerInnen für den Heimweg stärken.

          

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