Tag 24 (5.10.2018)

Heute war der letzte Schultag für uns, die deutschen Schüler des Europa Gymnasiums. Wir waren bedrückt und überall herrschte Abschiedsstimmung. Jeder von uns konnte seine Präsentation ein letztes Mal vor den Schülern der Sangamon Valley High School halten, was jedoch kein großes Problem darstellte, da wir diese bereits oft in der Elementary School (Klassen Kindergarten/ 2 - 5), Middle School und der Junior High School (Klassen 6-8) gehalten hatten. In der letzten Stunde versammelten sich alle Schüler in der Sporthalle. Wir stellten uns wieder auf, wie am ersten Tag, der einzige Unterschied war, dass wir jetzt "auf Wiedersehen" sagen mussten. Jeder von uns wird die Schule und ihre Schüler vermissen, denn die Leute, die wir zuerst gar nicht kannten, wurden zu einer zweiten Familie. Es gibt niemanden, der nicht den letzten dreieinhalb Wochen nachtrauert. Auch das bevorstehende Football-Spiel in Decatur konnte den sonst üblichen Schulgeist nicht so aufflammen lassen wie sonst üblich . Das Spiel gegen die „Lions“ verloren wir zwar, aber wir hatten eine super Zeit mit unseren Partnern und deren Freunden, welche jetzt auch unsere Freunde sind.

Nach dem Spiel machte sich eine große Gruppe von uns auf den Weg zu einem Horrorhaus mit dem Namen "Scream". Dieses kann man sich vorstellen wie eine Geisterbahn, jedoch läuft man und es sind echte Schauspieler anwesend, die als gruselige Clowns, grauenvolle Zombies oder entstellte Puppen verkleidet sind. Nach dieser schauderhaften Erfahrung hatte die Gruppe einen gemütlichen Ausklang des Tages im traditionellen Steak 'n Shake. Mit guter Laune fuhren wir heim, um uns auf unser letztes Wochenende mit unseren Freunden in den USA vorzubereiten.

          

Tag 23 (4.10.2018)

Am Donnerstag, den 04.10.18, ging es für uns wieder in die Schule. Die Schüler der Sangamon Valley High School wählten heute ihre Homecoming Queen und ihren Homecoming King. Der Homecoming ist ein feierlicher Anlass, den man mal mit einem Ball vergleichen kann. Jeder Schüler hat für diese Wahl jeweils eine Stimme, um von drei Nominierten eine Königin „Queen“ und einen König „King“ zu wählen. Nach der Schule unternahm jeder etwas mit seinem Austauschpartner. Wir gingen nachmittags zusammen mit unseren Austauschpartnern und Freunden nach Springfield, um einer der letzten Shoppingmöglichkeiten auszunutzen. Zuerst gingen wir zu Target, einem riesigen vielfältigen Supermarkt (allerdings ohne Lebensmittel) und anschließend in die Mall in Springfield. Wir gingen zu Noodles & Company,  um dort  zu essen und danach fuhren wir zu einem Restaurant namens Pease‘s, um uns noch ein Nachtisch zu holen. Am Abend bereiteten wir unsere Präsentationen für den morgigen, letzten Schultag vor, die wir an der High School vorstellen werden. 
(Amrita Shinder & Athina Vacirtzis)

                            

Tag 22 (3.10.2018)

Den heutigen Tag der Deutschen Einheit verbrachten wir erneut in der Highschool in Niantic. Wie immer begann der Schultag mit der „Pledge of Allegiance“, dem Treueschwur auf die amerikanische Flagge und die Republik wofür sie steht, zu der sich alle erheben müssen. Danach werden besondere Anlässe oder bevorstehende Veranstaltungen durch das Sekretariat via Sprechanlage angekündigt. Dies ist eine sehr praktische Art alle Schüler und Lehrer zu informieren.
Auch heute war die Presse vor Ort, dieses Mal das Fernsehen, da der GAPP Austausch in aller Munde ist. Die Moderatorin interviewte sowohl deutsche als auch amerikanische Schüler und Lehrer bezüglich des Austausches und des GAPP-Programmes. Das Interview kann auf der Homepage des Senders „WCIA Channel 3“ angesehen werden!
Nach der Schule hatten die Volleyball Mädchen Training in der Sporthalle und danach ein „Team Dinner“, das den Zusammenhalt innerhalb des Teams stärkt.
Nachmittags besuchten meine Austauschfamilie und ich ein Basketballspiel der Middleschool in Illiopolis, das unser Team „the Storm“ leider verlor.
(Victoria Boltz)

          

          

Tag 21 (2.10.2018)

Heute fuhren wir nach Springfield, der Hauptstadt des Bundesstaates Illinois. Dort bekamen wir zuerst eine Führung durch das wunderschöne Kapitolgebäude, wo unter anderem herausragende Politiker wie Barack Obama als Senator tätig waren. Der Bau des Kapitols wurde im Jahre 1888 fertiggestellt und ähnelt mit dessen kreuzförmigen Grundriss dem Kapitol in Washington. Doch der zentrale Kuppelturm mit einer Höhen von 110 m ist dabei mehr als 20 m höher als die Kuppel des Kapitols in Washingon D.C.. Wunderschöne Verzierungen, Marmorböden im gesamten Gebäude und zahlreiche Abraham Lincols Statuen machen das Gebäude einzigartig. Besonders interessant fanden wir den Plenarsaal des "House of Representative", der aus 118 Abgeordneten besteht.
Aufgrund der Regelung, dass kein Gebäude höher als der Kuppelturm des Kapitols sein darf, befinden sich in Springfield heute keine Hochhäuser.
Danach ging es in das Abraham Lincoln Presidential Museum, in welchem vor allem mit sehr vielen Statuen, Bildern, einem Film und einem Schauspiel das Leben von dem ehemaligen Illinois Senator und späteren US-Präsidenten Abraham Lincoln auf eindrucksvolle Weise dargestellt wurde.
Dann fuhren wir zu "D'Arcy's Pint", um die regionale Spezialität "Horseshoe" zu probieren. Dieses Sandwich besteht aus dick geschnittenem getoastetem Brot, einem Hamburger, Pommes frites und eine großen Menge an Käsesoße. Auch heute lud uns der großzügige Mr. Scanavino wieder zu unserem reichhaltigen Mittagessen ein.
Zuletzt besichtigten wir noch Abraham Lincolns Grab, an welchem jeder die Nase einer Lincoln Büste rieb. Dann machten wir uns auf den Rückweg mit unserem typisch amerikanischen Schulbus und machten einen kurzen Halt bei Starbucks.
Abends trafen sich einige Deutsche aus Illiopolis beim „Illiopolis Community Club“, um deren Mitgliedern über unseren Austausch zu informieren, da sich der Club für unseren Austausch engagiert. Wir berichteten über uns selbst, über die deutschen Traditionen und über unsere Schule in Deutschland. Am Ende suchten viele der amerikanischen Mitglieder das Gespräch mit uns, um uns noch Fragen zu stellen oder auch um uns etwas zu ihren Erfahrungen in Deutschland zu erzählen, da manche von ihnen bereits in Deutschland waren. Dazu wurden uns leckere Kekse und verschiedene Säfte angeboten.
(Linus Schneider und Kira Gutorski)

          

                                                            

Tag 20 (1.10.2018)

Heute verbrachten wir den Tag an der High School und nahmen am Unterricht teil. Außerdem durften einige Schüler  an der Chorprobe des Sangamon Valley Chors in der Middle School in Illiopolis teilnehmen. Um dorthin zu gelangen, wurden wir zu Beginn der ersten Stunde mit einem Schulbus zur Middle School gefahren und nach Ende der zweiten Schulstunde wieder zurückgefahren. Später am Tag hätten wir die Ehre mit einer Reporterin der amerikanischen Zeitung „Herald Review“ ein Interview führen zu dürfen. Hauptbestandteil des Interviews waren Fragen wie "Wurden eure Vorstellungen von Amerika erfüllt?", "Seid ihr zufrieden mit eurer Gastfamilie?" oder "Was waren die Bedingungen, um am Austausch teilnehmen zu dürfen?". Außerdem kam der Fotograf der Zeitung, um unsere Aktivitäten an der amerikanischen High School festzuhalten. Linus und Niclas erklärten zum Beispiel die Fußballregeln, um anschließend ein kleines Fußballturnier mit einigen Sportklassen durchzuführen. Außerdem wurden wir während des Spanischunterrichts mit Mr. Scanavino fotografiert. Der Bericht des „Herald Reviews“ kann unter folgendem Link eingesehen werden: https://www.google.de/amp/s/herald-review.com/news/local/education/art-of-language-german-sangamon-valley-students-learn-through-exchange/article_677a75fc-2d17-5d75-9b31-21b142292f92.amp.html#ampf=undefined
Nach diesem Interview folgte das Mittagessen. Da die Schulkantine zu klein ist, um alle Schüler unterzubringen, gibt es zwei Gruppen, welche getrennt essen gehen. Nach der vierten Stunde aß die andere Gruppe in der Kantine und wir hatten Advisory, welches mit einer Klassenleiterstunde in Deutschland vergleichbar ist. Die Schule endete um 15:05 Uhr und Tanner und ich konnten nun unseren Nachmittag genießen.
(Yves Feucht)

          

Tag 19 (30.9.2018)

Heute war ein freier Sonntag mit unseren Gastfamilien. Um 9.30 Uhr hatte mein Austauschschüler (Ian) ein Baseballspiel. Dieses war sehr spannend und Ians Team gewann mit 11:1 Punkten. Daheim angekommen, schauten wir das Footballspiel von den Chicago Bears im Fernsehen. Da die Bears Ians Lieblingsteam sind, war er überglücklich über deren Sieg. Ansonsten konnten wir einen gemütlichen Sonntag genießen. Abends besuchten wir noch Ians Opa, wo wir aßen, ein bisschen Karten spielten und schließlich daheim den Sonntag mit ein paar guten Billardspielen ausklingen ließen.
(Benedikt Grill)

          

Tag 18 (29.9.2018)

Der heutige Tag, den wir mit unseren Austauschpartnern frei gestalten konnten, begann mit einem typisch amerikanischen Frühstück: Rührei mit Bacon (Speck). Es schmeckte sehr lecker und so verließen wir gestärkt das Haus, um zu Freunden zu fahren. Von dort aus begaben wir uns zum Anwesen des Onkels meines Austauschpartners, wo es  auch einen kleinen See gab, um dort angeln zu gehen. Nachdem jeder von uns mindestens einen Fisch gefangen hatte, wozu man viel Geduld braucht, kehrten wir ins Haus zurück, wo uns ein leckeres Mittagessen ( Chili con Carne, überbackene Kartoffeln, Hotdogs und vieles mehr) erwartete. Nach dem Essen setzten wir uns ans Lagerfeuer und tauschten uns über die Unterschiede zwischen Deutschland und den USA aus. Danach fuhren mein Austauschpartner und ich nach Hause und die anderen gingen ins „Kino“, in ein "Drive In", was ein Autokino ist, wo man aus dem Auto einen Film schauen kann. Daheim angekommen entschlossen wir uns ebenfalls noch einen Film zu schauen und am Ende dieses ereignisreichen Tagens fielen wir auch müde ins Bett.
(Selma Langen)

                    

Tag 17 (28.9.2018)

Heute, am Freitag, war der Tag der Abreise aus Chicago. Wir haben 4 Tage lang viele wunderschöne Erinnerungen gesammelt, die wir wahrscheinlich nie wieder vergessen werden! Da wir das Hotel um 7:30 Uhr verlassen mussten, frühstückten wir zunächst ausgiebig, während unsere Lehrer uns in der Zwischenzeit auscheckten. Nach der kleinen Stärkung verließen wir das Hotel und machten uns auf den Weg zur Union Station, von welcher unser Zug abfuhr. Das Gebäude aus den 1920er Jahren beeindruckt durch die riesige Wartehalle, die Great Hall, die durch ihre Kombination aus Marmor und Holz besonders elegant wirkt.
Da wir eine Dreiviertelstunde vorher einchecken mussten, hatten wir dort auch genug Zeit um uns was zu trinken oder eine andere Kleinigkeit zu kaufen. Um Punkt 9:25 Uhr verließ unser Zug den Bahnhof. Die meisten nutzten diese Zeit zum Schlafen. Um 12:00 wurden wir in Lincoln mit dem berühmten gelben Schulbus abgeholt, der uns wieder zurück in die Schule brachte. Anschließend erwarteten uns schon unsere Austauschpartner in der Schule, mit denen wir noch den restlichen Schultag im Unterricht verbrachten. Da wir unsere Austauschpartner in den letzten Tagen sehr vermisst hatten, war die Freude umso größer, sie jetzt wieder zusehen.
Den restlichen Tag konnte jeder individuell mit seinem Austauschpartner gestallten. Viele gingen nach der Schule nach Hause, um sich nach der anstrengenden Heimreise auszuruhen und die Koffer auszupacken. Doch ein Footballspiel des Sangamon Valley „Storm“ gegen die Arocola „Purple Riders“ stand noch an. Leider haben wir dieses Spiel nicht gewonnen, jedoch hatten wir wie immer Spaß, dabei gewesen zu sein.
(Leonora Metaj u. Jana Böringer)

Tag 16 (27.9.2018)

An unserem letzten Tag in Chicago konnten wir etwas länger ausschlafen und den Tag mit einem leckeren Frühstück beginnen. Danach fuhren wir mit der U-Bahn zum John G. Shed Aquarium. Es ist eines der größten überdachten Aquarien in Amerika.
Von der Terasse des Aquariums aus konnte man die wunderschöne Skyline Chicagos bei allerbestem Wetter bestaunen. Als Erstes sahen wir uns zusammen die beeindruckende Delphinshow an und im Anschluss durften wir selbständig das Aquarium erkunden. Im Aquarium gab es Belugawale, Wasserschildkröten, Fische, Korallen und eine riesige Anzahl weiterer Meeresbewohner und  Lebewesen. Dies verlieh uns faszinierende Eindrücke in die Unterwasserwelt unserer Meere und der umliegenden Fauna.
Nach diesem beeindruckenden Erlebnis liefen einige zum Navy Pier (der Navy Pier ist eine etwa ein Kilometer lange Seebrücke, der in den Michigansee hineinragt) und aßen dort eine Kleinigkeit. Andere wiederum kauften etwas beim Supermarkt oder letzte Souvenirs. Anschließend fuhren wir mit einem Speedboot (motorisiertes Rennboot) auf den Lake Michigan und betrachteten die Skyline Chicagos aus einer weiteren eindrucksvollen Perspektive. Dann fuhren wir den Fluss (Chicago River) entlang und sahen viele historische Gebäude sowie neu errichtete Hochhäuser oder Gebäudekomplexe Chicagos und bekamen die dazugehörigen Geschichten erklärt. Zum Abschluss des Tages führten uns unsere Lehrer in das Rainforest Café.
Dies ist ein wunderschönes Café, dass ganz im Thema Regenwald gehalten wurde. Dort ließen wir unseren Tag ausklingen und erzählten in gemütlicher Runde über unsere Erlebnisse in Chicago. Als Überraschung bekamen die zwei, die Geburtstag innerhalb des Austauschs haben eine Torte, die sie netterweise mit uns allen teilten.
Als wir zum Hotel zurückkehrten, trafen wir die letzten Vorbereitungen für unsere Abreise am Freitag.
(Jana Böringer)

          

          

          

Tag 15 (26.9.2018)

Nachdem wir das Frühstück im Hotel ausgiebig genossen hatten, trafen wir uns in der Lobby, um mit der U-Bahn zum Cloud Gate, von den Chicagoern liebevoll "Bean" genannt, (bohnenförmiges Spiegelgebilde und eines der Wahrzeichen von Chicago) zu fahren und zu besichtigen. Als wir einige Erinnerungsfotos geschossen hatten, machten wir einen Spaziergang durch den "Millenium Park" (riesiger Park mit kunstvoll gestalteten Skulpturen und Brunnen, z B . dem Buckingham Fountain, am Lake Michigan gelegen) und hielten unsere Erinnerungen ebenfalls in ein paar Schnappschüssen fest. Danach besuchten wir das nahegelegene "Art Institute" (Kunstmuseum, das Skulpturen, Gemälde, Fotografien und mediale Kunst aus aller Welt und vieler verschiedener Epochen ausstellt), welches wir selbst erkunden durften. Anschließend hatten wir die Möglichkeit ein paar Souvenirs im Museumsshop zu erwerben. Daraufhin fuhren wir mit der Bahn zum "Willis Tower", den wir eigentlich am vorherigen Tag schon besucht hatten. Aber heute war die Aussicht einfach phänomenal!!!
Im Anschluss daran hatten wir Zeit zur freien Verfügung, die viele am Oak Street Strand verbrachten oder für einen Einkauf nutzten. Zum Abschluss eines wunderschönen und anstrengenden Tags gönnten wir uns ein leckeres und sehr üppiges Abendessen in der "Cheesecake Factory" ,unterhalb des "John Hancock Towers" (schwarzer, viertgrößter Wolkenkratzer im Zentrum Chicagos), welchen wir als letzte Unternehmung an diesem Tag hinauf fuhren. Die Sonne war bereits untergegangen und wir hatten eine fantastische Sicht auf Chicago bei Nacht.
Zudem wagten einige von uns den „Tilt“, bei dem man mit einer sich automatisch herausbewegenden Klappe auf die Häuserschluchten unter sich blicken konnte!
Mit diesen schönen Erinnerungen an einen weiteren gelungenen Tag kehrten wir zu unserem Hotel zurück.
(Nele Tinat)

          

          

          

Tag 14 (25.9.2018)

Heute Morgen gingen wir nach einem ausgiebigen Frühstück in unserem Hotel zum Willis Tower, dem höchsten Gebäude der Stadt Chicago, bei dem man mit einem Aufzug in den 103. Stock fahren kann, um einen Ausblick auf die Stadt zu bekommen. Es war leider ziemlich neblig, sodass man kaum etwas erkennen konnte. Wir warteten dann noch etwas und hofften, dass das Wetter besser werden würde, aber irgendwann fuhren wir dann doch wieder nach unten. Allerdings konnte Frau Fischer aushandeln, dass wir noch ein weiteres Mal auf den Tower gehen dürfen, um dann hoffentlich den Ausblick mit besserer Sicht betrachten zu können. Danach bekamen wir wieder etwas freie Zeit, um das zu tun, was wir wollten. Viele von uns gingen noch einmal in der Michigan Avenue oder den umliegenden Läden shoppen. Die meisten gingen dann noch etwas essen. Anschließend trafen wir uns im Hotel, um dann weiter zu einem Eishockeyspiel im United Center zu gehen. Es spielten die Chicago Blackhawks gegen die Detroit Red Wings. Zwischenzeitlich war es ein ziemlich ausgeglichenes Spiel, aber am Ende gewannen die Red Wings mit 8:6. Danach fuhren wir im „Loop“ (der hochgelegenen Innenstadtbahn, angelegt in einem Kreis, daher der Name) zurück zum Hotel und ein langer, aber schöner Tag ging zu Ende.
(Linda Stephany)

          

          

Tag 13 (24.9.2018)

Heute, Montag den 24.09.2018, wurden wir um 5:45 Uhr von unseren Gastfamilien an die Highschool gebracht und dort auch verabschiedet, weil unser fünftägiger Chicago-Ausflug anstand. Von dem Bahnhof in Lincoln fuhren wir mit dem Zug an den Bahnhof von Chicago. Dort angekommen kauften wir uns Zugtickets, um mit der Bahn und dem bekannten „Loop“ zu unserem Hotel zu fahren. Nachdem wir Zeit hatten uns darin einzurichten und die Stadt auf eigene Faust in kleinen Gruppen nach Restaurants zu erkunden, trafen wir uns erneut im Foyer, um gemeinsam zur Magnificent Mile zu laufen. Dort angekommen wurde uns die Stadt näher erklärt bis wir uns schließlich in Gruppen von mindestens drei Personen bewegen durften, um zum Beispiel shoppen gehen zu können. Auf der Magnificent Mile gibt es zahlreiche Shops, gute Restaurants und atemberaubende Wolkenkratzer, die sehenswert sind. Um 20:30 Uhr kehrten wir alle zum Hotel zurück. Wir hatten dann die Möglichkeit unter anderem in einem Schwimmbad, im Fitnessstudio oder einfach in unserem Hotelzimmer den restlichen Abend zu verbringen.
(Kira Gutorski und Saskia Gödelmann)

                                                      

Tag 12 (23.9.2018)

Heute gingen wir nach St. Louis. Dort besuchten wir den Gateway Arch, den Bogen, welcher ein Symbol für den Siedlerzug nach Westen darstellt. Wir fuhren mit einem gondelähnlichen Aufzug bis zur 192 Meter hohen Spitze, wo wir die atemberaubend schöne Aussicht über St. Louis genossen. Danach waren wir alle hungrig und fuhren zum Hofbräuhaus, welches typisch deutsche Gerichte serviert. Nachdem wir unser Essen (z.B. Käsespätzle oder Schnitzel) und die deutsche Live-Musik genossen hatten, gingen wir weiter zu unserem nächsten Halt: Cahokia Mounds. Cahokia war die größte prähistorische Stadt der amerikanischen Ureinwohner. Nach der kleinen Tour durch das Museum gingen wir nach draußen, um auf den höchsten Hügel zu steigen. Als wir oben ankamen, hatten wir einen tollen Ausblick auf St. Louis und den Arch. Unser Ausflug wurde abgerundet von einem leckeren Picknick mit selbst gebackenen Keksen, welches von Mr. and Mrs. Cochran liebevoll vorbereitet worden war. 
(Aylin Serbest) 

                              

                              

Tag 11 (22.9.2018)

Am Samstag, den 22.09. hatten wir einen freien Tag mit unserer Gastfamilie. Meine Austauschschülerin und ich konnten erstmals ausschlafen. Wir gingen dann direkt nach dem Aufstehen mit der ganzen Gastfamilie und einer anderen deutschen Austauschschülerin (Victoria) im Steak‘n Shake essen. Im Anschluss daran gingen wir alle zusammen in den Supermarkt, welcher im Vergleich zu unseren deutschen Supermärkten sehr viel größer war und eine riesige Auswahl an Lebensmitteln in großen Verpackungen enthielt. Nachdem wir dann gegen 17 Uhr zu Hause ankamen und uns fertig gemacht hatten, gingen wir zu einem sogenannten „Fire“. Wir trafen uns dazu alle bei einem Freund zu Hause und saßen den ganzen Abend gemütlich um ein Lagerfeuer und unterhielten uns. An diesem Abend verging die Zeit so schnell, sodass wir erst gegen Mitternacht nach Hause gingen.
(Katharina Neubauer)

Tag 10 (21.9.2018)

Am Freitag, den 21.09.18 kamen wir alle zum Schulbeginn (8:05 Uhr) mit unseren Austauschpartnern zur Sangamon Valley Highschool. Es stand ein regulärer Schultag an. Für einige Schüler stand zum Beispiel Das Unterrichtsfach Sport auf dem Stundenplan. Dazu durften wir unsere eigenen Schulsport T-Shirts tragen, die wir großzügigerweise von der Schule geschenkt bekommen hatten. Andere deutsche Schüler dürften Mr. Scanavinos Deutschunterricht besuchen. Dabei durften wir unser deutsches Kulturwissen zusammen mit den amerikanischen Schülern bei einem Quiz unter Beweis stellen. Die Schüler haben jeden Tag den gleichen Stundenplan, welcher in acht Unterrichtsstunden mit einer  Mittagspause eingeteilt ist. Viele Schüler nehmen ihr Mittagessen in der schuleigenen Mensa ein.
In den letzten Tagen waren die Schultage aufgrund der Hitze verkürzt worden - heute jedoch war die Länge wieder ganz normal ( bis 15:05Uhr) Abends, um 7 Uhr war das erste Heimspiel der Sangamon Valley Highschool Football Mannschaft, zu dem die gesamte Schulgemeinschaft zum Anfeuern kommt. Viele trugen ein pinkes Shirt mit der Aufschrift "Real men wear pink!", aufgrund der Initiative für Krebskranke.
Es spielten die Sangamon Valley Schüler, der sogenannte „Storm" gegen die „Knights“. Leider verlor unsere Schulmannschaft.
Die Marching Band, die in der Halbzeit eine tolle Aufführung zum Besten gab, ging wie üblich nach dem Spiel noch zu Steakn'shake. Andere gingen zu einem Bonfire oder einer Party und ließen so den Abend ausklingen.

                                                                 

Tag 9 (20.09.2018)

Nun sind wir schon länger als eine Woche in Amerika und es wird nie langweilig. So auch nicht diesen Donnerstag. Wir trafen uns bei tollem Wetter bereits um 7:40 Uhr an der High School, um pünktlich mit dem Bus zum Campus der University of Illinois in Champaign-Urbana abzufahren. Dort angelangt führte uns Mr. Scanavino durch die verschiedenen Gebäude, bis wir schließlich zu einem im Innenhof des Campus gelegenen Punkt kamen, an dem man sein eigenes Echo hören konnte. Das war echt faszinierend. Anschließend gingen wir zu einer "unterirdischen Bibliothek", die sich ebenfalls auf dem Gelände befand. Sie wurde dorthin verlegt, da der Mais, der daneben gedeihen sollte, durch die Bibliothek keine Sonne bekäme und somit nicht wachsen könnte. Sehr verrückt aber clever durchdacht. Nach dem Rundgang über den Campus besuchten wir zwei Souvenirshops, die sich in der Nähe der Universität befanden. Vom Shopping bekamen wir natürlich alle großen Hunger. Somit fuhren wir mit dem Bus zu Papa Del's Pizza Factory und bekamen von Mr Scanavino fünf riesige Deep Dish Pizzen „Chicago Style“ spendiert.
Nach der Rückkehr zur Schule um 13 Uhr (es war wieder ein heißer Tag mit über 33 Grad, also Hitzefrei) verbrachten wir den restlichen Nachmittag mit den Gastfamilien. 
 Am Abend um 6 Uhr trafen wir uns beim Lions Club. Dieser Club ist eine gemeinnützige Einrichtung und unterstützte ausgewählte soziale Projekte mit Hilfe von Spendenaktionen, wovon auch unser Austauschprogramm profitiert. Dieser Abend war sehr besonders für uns, da wir uns mit vielen Mitgliedern des Lions Clubs unterhalten und ihnen den langsamen Walzer vorführen durften. Sie waren sichtlich erfreut über unseren Besuch und hatten ein vielfältiges Buffet für uns hergerichtet, lecker! Es gab unter anderem Burger und Hot Dogs, selbstgemachte Salate und Desserts und wir aßen uns zum zweiten Mal an diesem Tag richtig satt! 

      

Tag 8 (19.09.2018) 

Heute morgen besuchten wir die Intermediate School in Illiopolis, welche in Deutschland den 3., 4. und 5. Klassen entspricht. Vor Beginn des Schultages trafen sich alle Schüler (wie jeden Tag) in der Sporthalle. Dort wurden wir der Schule vorgestellt und alle sangen Happy Birthday für Benedikt, da dieser heute seinen 17. Geburtstag feierte!
Den ganzen Schultag verbrachten wir mit unseren Präsentationen, welche wir vor 8 verschiedenen Klassen hielten. Zudem versuchten wir den Schülern all ihre Fragen über unseren Austausch und Deutschland zu beantworten. Aufgrund der Hitze wurden die Schulstunden auf von 50 auf 20 Minuten verkürzt und somit endete der Schultag um 13:20 Uhr. Danach fuhr uns ein Schulbus zurück zur Highschool in Niantic.
Abends trafen wir uns mit  allen Austauschschülern und ihren Familien in der Highschool. Zusätzlich zu dem von Familie Scanavino gesponserten warmen Hauptgang ,Spaghetti Bolognese und Garlic Bread (Knoblauchbrot), brachte jede Familie Salat oder Nachtisch mit, sodass sich ein großes Buffet ergab.
Nach dem gemeinsamen Abendessen gingen alle in die Sporthalle. Wir begannen mit einer kurzen Präsentation über Schlager und passend dazu stimmten wir zusammen das Lied „Atemlos durch die Nacht“ von Helene Fischer an. Danach brachten wir den amerikanischen Schüler die Grundschritte des langsamen Walzers bei, was in einem lustigen Chaos endete. Da wir ihnen zeigen wollten, dass wir nicht nur Schlager hören, performten ein paar Schülerinnen einen Tanz zu englischem Pop. Zum Abschluss bedankten wir uns bei Mr. Scan und allen, die uns bei dem Austausch unterstützen, mit einem kleinen Geschenk aus Deutschland.
( Sophia Gehrlein )

          

Tag 7 (18.9.2018)

Heute, am Dienstag den 18. September, ging es für uns in die Kleinstadt Decatur, wo wir eine kleine Stadtführung von unserem amerikanischen Partnerlehrer Mr. Scanavino bekamen. Unser erster Halt war an der 'Millikin Univirsity'. Zuerst besuchten wir die frisch renovierte, moderne Bibliothek und schauten dann das Gebäude mit den Fachsälen an. Mr. Scanavino sowie Ms. Kluge, die Begleitlehrerin der Middle School, waren beide Studenten an der Universität und konnten uns somit viele ihrer eigenen Erfahrungen mitteilen. Das Studium an einer amerikanischen Universität ist in der Regel sehr teuer, da sie eine Studiengebühr erhebt, die mehrere zehntausend Dollar im Jahr betragen kann. Daher hoffen High School Schüler durch viel Engagement auf ein Stipendium z.B  im  Bereich Sport, Tanz oder Musik.
Nach einem kurzen Spaziergang über den Campus ging es zurück zum Bus, um weiter zur „WSOY radio station“ zu fahren. Auf dem Weg dorthin passierten wir eine der großen Sojabohnen Fabriken und könnten den typischen Geruch der Sojabohnen Verarbeitung „genießen“(Es stinkt ungemein!) Am RadioCenter erwartete uns Mr. Hawkins, um uns seinen Arbeitsplatz zu zeigen. Wir besichtigten viele verschiedene Räume im Sender und uns wurden interessante Informationen zum Thema Radioproduktion und Musik in Amerika gegeben. Den Rückweg zum Bus nutzten wir gleichzeitig als kleine Entdeckungstour durch Decatur. Dabei pausierten wir im Central Park, wo uns Mr. Scanavino eine riesige Packung des bekannten „caramel popcorn“ und „cheese popcorn“ schenkte.
Auf dem weiteren Weg hatten wir die Möglichkeit witzige Souvenirs zu kaufen.
Auf Empfehlung von Mr. Scanavino ging es für uns dann ins Restaurant "KREKELS", wo er uns großzügigerweise zu leckeren Milchshakes, Pommes und Burgern einlud. Satt und zufrieden fuhren wir wieder zurück zur Schule, wo uns unsere Austauschpartner nach einem „early dismissal“ (verkürzter Schultag/ Hitzefrei) schon erwarteten. Den restlichen Tag konnte jeder mit seinem Austauschpartner verbringen. Viele nutzten die Zeit, um zum Shoppen in der Mall nochmal in das ca. 15 Minuten entfernte Decatur zu fahren.
Der Tag neigte sich dem Ende zu, doch ein Volleyballspiel der SVHS-Mädels stand noch an. Mit Stolz können wir sagen, dass wir auch dieses Spiel gewonnen haben.
(Leonora Metaj)

            

            

Tag 6 (17.9.2018)

Heute morgen statteten wir der Middle School in Illiopolis einen Besuch ab, um das GAPP Programm vorzustellen und den Schülern Lust auf Deutsch in der High School zu machen, da Deutsch und andere Fremdsprachen dort „nur“ Wahlfächer sind. 
Die Sangamon Valley Middle School ist eine kleine Schule mit ungefähr 15 Lehrern und rund 170 Schülern von der 6. bis zur 8. Klasse. Wir gingen dann in unseren kleinen Gruppen in die Klassenräume und trugen unsere Präsentationen vor, welche wir schon in Deutschland vorbereitet hatten. Jede Gruppe präsentierte ein interessantes Thema, wie zum Beispiel German Food, German School System oder German Music... . Da aber nicht jeder zur gleichen Zeit einen Vortrag halten musste, konnten wir uns in der Zwischenzeit in der alten Sporthalle aufhalten. Außerdem wurden wir dort auch von einer Lehrerin mit Cookies versorgt und gegen 11:30 Uhr gingen wir gemeinsam mit den Schülern zum Lunch in die Mensa. Die Präsentationen verliefen von Mal zu Mal besser und wir bekamen gute Übung darin, auch im Beantworten der Fragen der Schüler über Deutschland generell. 
Gegen 18 Uhr ging es dann für alle zum Heimspiel des SV Volleyball Teams. Diesmal gab es für das Spiel auch einen Dresscode, nämlich "All in black". So zogen wir uns alle schwarz an, wie man auf dem Bild sehen kann. Nach ca 40 Minuten war das Spiel aber auch schon zu Ende, da unser Team die ersten beiden Sätze eindeutig gewinnen konnte. Heute war also ein erfolgreicher Tag für die Sangamon Valley High School.
(Lara Kuntz) 

                  

                    

Tag 5 (16.9.2018)

Heute, an unserem ersten Sonntag in den USA, war ein Ausflug in den Erlebnis- und Freizeitpark ”Six Flags“ in Saint Louis, Missouri, geplant. Six Flags ist ein Themenpark, in dem sich alles um „Marvel“ Charaktere, Filme und Comics dreht. Wir  trafen uns schon um 7 Uhr an der High School um zusammen, wieder in einem der großen gelben Schulbusse, dorthin zu fahren. Nach einem kurzen Frühstück bei Starbucks und Mc Donalds und etwas mehr als 3 Stunden Fahrt hatten wir unser Ziel erreicht. Wir teilten uns in Gruppen von 3-8 Personen auf und erkundeten den großen Park, der aus 40 Attraktionen und zahlreichen Shops und Restaurants besteht. Trotz der Bekanntheit von ”Six Flags“ musste man an den Attraktionen wenig bis gar nicht anstehen. Der Aufenthalt dort war sehr sehr schön, das Wetter war mit wolkenlosen 30 Grad perfekt und jedem war anzusehen wie sehr der Tag genossen wurde. Gegen 6 Uhr Abends fuhren wir, mit einer Dinner-Pause bei Wendy’s wieder zurück zur Schule. Wir waren alle müde als wir gegen  21:30 dort ankamen und so fielen wir früh erschöpft aber glücklich ins Bett.
(Saskia Gödelmann)

   

    

Tag 4 (15.9.2018)

Heute, am Samstag, konnten wir den Tag mit unseren Austauschpartnern frei gestalten. So gingen wir nach dem Frühstück, Pancakes mit Sirup, zu Freunden, welche ebenfalls deutsche Austauschpartner haben. Von dort aus fuhren wir zum nächstgelegenen großen See, Lake Decatur, wo wir eine Rundtour mit dem Boot machten. Auf dem See gingen wir baden und entspannten ein bisschen bei bestem Wetter mit strahlendem Sonnenschein. Die zuvor gekaufte Pizza aßen wir ebenfalls. Am Abend ging es zu einem anderen Freund, wo ein großes Lagerfeuer veranstaltet wurde. Viele amerikanische  als auch deutsche Austauschschüler waren dort versammelt und konnten über die Erfahrungen der letzten Tage berichten. Über dem Feuer wurden Hot Dogs und Marshmallows gegrillt. Alles in allem war es ein schöner, abwechslungsreicher Tag.

          

Tag 3 (14.9.2018)

Heute ging es für uns in die Elementary School in Harristown, was in Deutschland dem Kindergarten und der ersten bzw. der zweiten Klasse entspricht. Wir teilten uns in Gruppen auf, um insgesamt neun Klassen in jeweils 22 Minuten bestimmte Begriffe auf Deutsch beizubringen. Durch Spiele brachten wir ihnen Zahlen, Farben und Tiere bei. Außerdem hatten die Schüler ein deutsches Lied („mein Hut, der hat drei Ecken“) mit ihrer Lehrerin einstudiert, was wir dann auch mit ihnen zusammen sangen. Die Kinder machten toll mitgemacht und es hat allen Spaß gemacht. Um halb 3 waren wir dann fertig und sind dann je nach Absprache mit dem Austauschpartner entweder nach Hause oder zur High School gefahren, um sich mit ihnen zu treffen. Gegen Abend fand dann ein American Football Match der Highschool Sangamon Valley Storm Team statt. Viele kennen Footballmatches nur aus dem Fernsehen, deshalb war es für uns alle umso spannender. Leider verloren sie, aber das Erlebnis war trotzdem einzigartig. Nach dem Footballmatch ging es für viele ins berühmte Steak’n Shake, weil unsere Austauschpartner meinten, dass es typisch für sie ist nach einem Match dahin zu gehen. Dort ließen wir dann unseren dritten Tag mit wirklich leckeren Milchshakes ausklingen.

   

Tag 2 (13.9.2018)

Heute, am Donnerstag, war unser erster Tag an der Highschool in Niantic. Ich wurde von meiner Austauschschülerin mit dem Auto gefahren, viele andere fuhren mit dem Schulbus. Der Schultag ist in verschiedene „periods“ (Schulstunden) eingeteilt. Auf dem Stundenplan stehen unter anderem Physik, Spanisch, Englisch, „calculus“ (Mathe) und Deutsch. Im Deutschunterricht durften wir unter Mr. Scanavinos Anleitung mithelfen den Unterricht zu gestalten, indem wir uns mit den Schülern auf Deutsch unterhielten. Nach der Schule fand ein Spiel der Volleyballspiel der Storm Girls statt und wir waren natürlich vor Ort, um unser Team anzufeuern. Trotzdem verloren sie das Spiel leider knapp. Währenddessen gewannen die Soccer Boys glücklicherweise 5:0.
Nach dem Abendessen bei McDonald‘s ging ich wie viele andere noch mit leichtem Jetlag  früh ins Bett.
(Victoria Boltz)

Tag 1 (12.9.2018)

Nach langen Vorbereitungen und Vorfreuden war es endlich soweit. Die Rochester und die Niantic Gruppe trafen sich am Mittwoch, den 12.09.2018 um 3:45 Uhr, an der Busstraße vor der Schule, um 4:00 Uhr fuhr der Bus in Richtung Frankfurt Flughafen los. Manche Schüler waren wegen des Flugs, viele andere aufgrund des bevorstehenden Kennenlernens der Gastfamilie aufgeregt. Den 9-stündigen Flug nach Chicago überstanden wir gut und ohne große Turbulenzen. Am Flughafen O‘Hare in Chicago gelandet, ging es unproblematisch durch die „immigration“ und wir wurden  von Mr Scan mit einem typisch amerikanischen gelben Schulbus abgeholt. Um 5 Uhr waren wir endlich an der Sangamon Valley High School angekommen und wurden herzlich von unseren Austauschpartnern mit Plakaten, und Luftballons empfangen. Danach sind alle zu ihren Gastfamilien nach Hause gegangen um den ersten Abend gemeinsam zu verbringen und sich näher kennen zu lernen.


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