Das Europa-Gymnasium in Wörth ist eine der wenigen Schulen, die einen Informatik-Leistungskurs anbieten. Das zahlt sich offensichtlich aus: Jonathan Baumann ist in die dritte Runde des Bundeswettbewerbs Informatik eingezogen, auch andere Schüler des Gymnasiums können dort Erfolge verbuchen. Beim Schulfest am Samstag wurden sie geehrt. Schulleiterin Birgit Weisser war sichtlich stolz, als sie ihren Informatik-Assen Urkunden und Preise verleihen durfte. 

Von 1464 schaffen es 25 in die dritte Runde

Der Wettbewerb ist kein Spaziergang: Bei 1464 Teilnehmern schaffen es nur etwa 500 in die zweite Runde – in der dritten sind es dann nur noch 25. „Dabei wird vom Schwierigkeitsgrad her bereits in der ersten Runde das normale Schullevel überstiegen. Ab der zweiten Runde bewegt man sich bereits auf Uniniveau“, so Michael Kappes, der den Informatik-Leistungskurs leitet und die Schüler zusammen mit seinem Kollegen Thorsten Kuschel im Wettbewerb betreut. Es braucht also Talent und viel Engagement, um zu punkten.

Zehn Europa-Gymnasiasten in zweiter Runde

So ist es besonders beeindruckend, das ganze zehn Schüler aus Wörth die zweite Runde des Wettbewerbs erreichen konnten. Der Überflieger des Wettbewerbs ist der 17-jährige Jonathan Baumann, der mit voller Punktzahl in die dritte Runde einzog und sich damit mit Fug und Recht zur Elite der jungen Informatiker in Deutschland zählen kann. |msch

Quelle: Die Rheinpfalz vom 18.06.2018, Foto: van

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