Mitteilungen im 1. Halbjahr 2011/2012


Hier geht es zum 2. Halbjahr 2010/2011

Aktuelles

 

Aktuelles:

Neuer Busfahrplan (Hinfahrten zum Europa-Gymnasium)

23.01.2012

Die Kreisverwaltung Germersheim hat uns die neuen Busfahrpläne für die Hinfahrten zum Europa-Gymnasium zukommen lassen.
Ab 30.01.2012 ergeben sich Änderungen, die im Busfahrplan gelb markiert sind.

Der neue Busfahrplan kann hier heruntergeladen werden.

Für Rückfragen steht die Kreisverwaltung gerne zur Verfügung.

R. Kühlmann, Kreisverwaltung Germersheim


Aktuelles:

Studientag

23.01.2012

Am Montag, dem 30. Januar 2012, findet der diesjährige Studientag, der unter dem Themenschwerpunkt Medienkompetenz innerhalb der einzelnen Fachbereiche steht, statt. 

Für die Schülerinnen und Schüler ist an diesem Tag unterrichtsfrei.


 

Aktuelles:

Skilager 2012

22.01.2012

Pisten runter sausen, Schneebälle werfen (auf Lehrer), die schöne verschneite Berglandschaft genießen und vieles mehr. Das alles durften wir, die Klassen 9a und 9e mit den Lehrern Herr Ackermann, Herr Hildebrandt, Frau Hildebrandt, Frau Rheinbay und Frau Pfaff erleben.

Nach achtstündiger Busfahrt endlich am Galsterberg bei Pruggern (Österreich) angekommen: Die verschneite Landschaft war überwältigend, doch wir waren nicht am Ziel, dem Berggasthof Bottinghaus. Bevor es mit der Gondel hoch ging, mussten wir unser Gepäck verladen, was nicht ganz leicht war. Als wir nun endlich auf der Bergstation ankamen, rannten wir alle ins Bottinghaus und erkundeten unsere Unterkunft.

Am nächsten Tag war es dann soweit: Endlich auf die Ski, für viele das erste Mal.

Die nächsten Tage verliefen fast immer im selben Muster: Aufstehen, Frühstücken, Skisachen anziehen, die Piste "rocken", Mittag essen, wieder Skifahren, Abendbrot einnehmen und "tot" in das Bett fallen.

Mittwochabend erwartete uns nach einem dreißigminütigen Marsch die Bergalmhütte, wo wir herzlich mit Tee und Berlinern empfangen wurden. Als weiteres "Highlight" veranstalteten wir einen "bunten" Abend mit Gesellschaftsspielen. Am Freitag hieß es dann "Vergeltung" ausüben: Rache für alle Strafen die wir von den Lehrern auferlegt bekommen hatten. Vor der Skigymnastik eröffneten wir das Schneeballfeuer auf die Lehrer. Am späten Abend packten wir unsere Koffer und gingen schlafen. Samstags morgens Frühstückten wir, räumten unsere Zimmer auf und machten uns fertig für die Fahrt nach Hause. Nach achtstündiger Busfahrt sind wir dann um 22:15 Uhr in Wörth angekommen und wurden herzlich von unseren Familien begrüßt.

Klasse 9a und 9e


Aktuelles:

Neu am Europa-Gymnasium: Spanisch als 3. Fremdsprache

22.01.2012

Nachdem Spanisch als AG seit 5 Jahren angeboten wird, erweitert das Europa-Gymnasium ab dem Schuljahr 2012/13 im Bereich der 3. Fremdsprachen ab Klasse 9 sein Sprachenangebot: Neben Latein und Französisch erhalten die Schüler der 9. Klassen zusätzlich die Möglichkeit Spanisch als freiwilliges Unterrichtsfach zu wählen.

Spanisch, die am viertmeisten gesprochene Sprache der Welt, ist für mehr als 400 Millionen Menschen Mutter- oder Amtssprache in Spanien und in mehr als 20 Ländern Mittel- und Südamerikas. Spanisch ist Arbeitssprache der UNO und ihrer Organisationen, der Europäischen Union und anderer internationaler Institutionen.

Der Erwerb der spanischen Sprache gewinnt für Schüler immer mehr an Bedeutung: Sie können sich mit anderen Welten und Kulturen auseinandersetzen und eröffnen sich mit Spanischkenntnissen berufliche Möglichkeiten in Wirtschaft, Politik und im Bildungsbereich. Am Europa-Gymnasium entwickeln die Schüler ein Bewusstsein für das wechselseitige Verhältnis zwischen Europa und Hispanoamerika und gewinnen Einblicke in Geographie, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und andere Bereiche der Kulturen Spaniens und Hispanoamerikas.

In der Oberstufe kann Spanisch weitergeführt werden. Im Spiegel von Film, Medien, Kunst und Literatur setzen sie sich mit aktuellen Fragestellungen spanischsprachiger Länder auseinander und lernen auch deren historische Hintergründe kennen. Berühmtheiten aus Gegenwart und Vergangenheit – von Carmen bis Don Quijote, García Márquez, Velázquez, Goya, Picasso und Frida Kahlo zeigen die belebte Vielfältigkeit dieser Kulturräume.

Die Schüler und Eltern der jetzigen 8. Klassen werden von den beiden Spanisch-Fachlehrerinnen, Frau D. Becker und Frau N. Lebrecht, genauer über Inhalte und Anforderungen der freiwilligen 3. Fremdsprache Spanisch ab Klasse 9 informiert.

BeD, 2012


 

Aktuelles:

Präsentationstag für künftige 5.Klassen

12.01.2012

Am Freitag, dem 27.01.2012, findet am Europa-Gymnasium von 15.00 Uhr - 17.30 Uhr der Präsentationstag für künftige 5. Klassen und deren Eltern statt.

An diesem Tag besteht die Gelegenheit an Präsentationsveranstaltungen einzelner Fachbereiche teilzunehmen, sich über das Ganztagsschulangebot zu informieren oder auch individuelle Fragen zu stellen.

Mehr Informationen gibt es hier.


Aktuelles:

Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu ...

10.01.2012

Am 10. Januar 2012 fand in der Halle des EGW die Zwischenrunde von Jugend trainiert für Olympia der Wettkampfklasse IV männlich im Hallenhandball statt.

Das EGW begrüßte als Gäste das Paul von Denis Gymnasium aus Schifferstadt, die IGS aus Mutterstadt, das Helmholtz-Gymnasium aus Zweibrücken und das Albert-Einstein-Gymnasium aus Frankenthal.

Im ersten Spiel traf der Gastgeber auf Zweibrücken. Leider lief der EGW-Express nur lahmend zur Höchstform auf. Mit anfänglichen Schwierigkeiten lag das EGW schnell mit 7:3 hinten. Als der Kessel brannte war leider die Spielzeit auch schon um, sodass das EGW knapp mit 10:9 verloren hat.

Mit dieser unglücklichen Auftaktniederlage war klar, dass es schwer werden würde die nächste Runde zu erreichen. Im zweiten Spiel (gegen Zweibrücken) des EGW sollte es nicht einfacher werden. Das Team war von Anfang an hell wach und spielte sich eine 3-Tore-Führung heraus die sie bis kurz vor Schluss spielerisch verteidigten (12:9). Leider hatten wir in diesem Spiel zu viel Zeit, sodass Zweibrücken kurz vor Schluss den Ausgleich zum 12:12 schaffte.

Mit diesen Ergebnissen war das EGW auf die Hilfe der anderen Teams angewiesen. Leider hatte es der Handballgott nicht so gut mit uns gemeint, sodass uns der dritte Platz geblieben ist.

Nichts desto trotz müssen wir nicht den Kopf hängen lassen, da wir mit einer sehr jungen Truppe in dieser Wettkampfklasse angetreten sind. „Wir werden es nächstes Jahr wieder versuchen" stand am Ende des Spieltages fest.

Abschlusstabelle:

So spielte das EGW:
Schwinghammer, Tim (Tor); Pfautsch, Aaron; Hofmann, Nico; Roth, Patrick; Kunz, Erik; Fleck, John; Meyle, Colin; Köhler, Tilman; Rödel, David; Pfirrmann, Philipp; Ferdiansyah, Ryan; Kilic, Emirhan; Hellmann, Lars; Gieske, Moritz

Betreuer: Hildebrandt, J.; Hildebrandt, T.


Aktuelles:

Busfahrplan am 21.12.2011

20.12.2011

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien fahren die Busse wie folgt:

Kreisverwaltung Germersheim / Südwestbus


Aktuelles:

Schülervertretung ruft nach Hilfe

16.12.2011

Reaktion auf „Gymnasien rufen nach Hilfe“ in: „Die Rheinpfalz“, 15.12.2011

Wir, die Schülervertretung des EGW, haben den Artikel über das Gespräch mit der Kreistagsfraktion der SPD hoffnungsvoll erwartet, da wir den Hilferuf nach einem Sozialarbeiter endlich öffentlich dargestellt sehen wollen. Um so größer ist die Enttäuschung, dass aus der Presseerklärung der SPD zu dem Gespräch zwischen Vertretern der Partei und den zwei Gymnasien im Kreis nur wenige Teile übernommen wurden.

Warum ein Schulsozialarbeiter am Gymnasium?

Darum:

  • Das Europa-Gymnasium ist eine Schule mit 1500 Schülern. Da ist es unvermeidlich, dass soziale Probleme auftreten und auch nicht immer allein gelöst werden können.
     

  • Schulen spiegeln die Gesellschaft wider und damit auch deren Probleme. Auch vor dem Schultyp des Gymnasiums wird da kein Halt gemacht. Unsere Schule hat genau so viele soziale Problemstellen wie Schulen anderer Schultypen.
     

  • In der Schule werden zwischenmenschliche Kontakte geknüpft. Hier gibt es soziale Konfrontation und diese ist nicht immer einfach zu lösen.
     

  • Schüler verbringen einen Großteil ihrer Zeit in der Schule. Der Charakter der zukünftigen Generation wird durch Schule geformt.
     

  • Leistungsdruck entsteht vor allem bei den Schülern der Oberstufe, vereinzelt auch bei denen der Mittel- und Unterstufe.
     

  • Lehrer als Ansprechpartner sind nicht immer geeignet. Zum einen haben diese nicht immer die passende psychologische Ausbildung, zum anderen ist es schwierig, sich mit seinen ganz persönlichen Problemen an jemanden zu wenden, der vorher die eigene Arbeit bewertet hat.

Auch Prävention spielt eine wichtige Rolle.

Ebenfalls ist es wichtig, einen direkten Ansprechpartner vor Ort zu haben, der bei plötzlich auftretenden Konflikten zur Stelle ist oder zumindest um die Möglichkeit zu wissen, sich an eine neutrale Person innerhalb der Schule wenden zu können.

Aus eben diesen Gründen halten wir es als Schülervertretung für wichtig, so schnell wie möglich einen Schulsozialarbeiter an unserer Schule antreffen zu können.

Die Schülervertretung des Europa-Gymnasiums Wörth


Aktuelles:

Xmas Tree Project

16.12.2011

In Anlehnung an das Tannenbaumprojekt der HfG Karlsruhe wurden am EGW Design-Weihnachtsbäume unterschiedlichster Art von Schülern der Klasse 10d sowie bk12 und bk13 gestaltet.

Es gibt Weihnachtsaspekte wie Feierlichkeit, Tradition, Familie, christlicher Glaube, kulinarischer Genuss, germanischer Brauch und auch Konsum, Trauer, Erinnerung, Einsamkeit, Angst, Vergänglichkeit. So wurden einer oder mehrere dieser Aspekte in Form eines Objekts zum Ausdruck gebracht. Es gibt Leuchtobjekte, Bäume aus Beton, Glas, Tampons, Knete, Textilien, Abfallprodukten, Verpackungsmaterial, Karamel, Plätzchen (die freie Materialwahl ließ es zu, auch Essbares zu verwenden...), sowie ein visueller Baum als auch ein Guckkasten mit Weihnachtszimmer zu sehen. Dem Betrachter bleibt dabei viel Spielraum für persönliche Assoziationen. Viel Spaß beim Entdecken!!

Mehr Bilder gibt es hier

Kuhn, 2011


Aktuelles:

Ein Päckchen Zeit

13.12.2011

wünschte Schulleiterin Birgit Weisser allen Mitwirkenden und den zahlreichen Zuhörern des vorweihnachtlichen Konzerts des Europa-Gymnasiums, das am letzten Sonntag in der Katholischen Kirche St. Ägidius in Wörth stattfand.

Das Programm vereinte drei aus der Bigband hervorgegangene Bläserensembles (Leitung: Knut Maurer), beide Schulchöre (begleitet von Fritz Brändle am Klavier), das Streicherensemble und ein ad hoc gebildetes Trio. Mit der festlichen Intrada eines anonymen Komponisten und einem Canzone von Frescobaldi stimmte das Blechbläserensemble in den weihnachtlichen Abend ein.

Das Streicherensemble unter Barbara Müller ist um einige Mitglieder verstärkt und stellte sich in der neuen Besetzung mit sechs kleinen Stücken von Edward Elgar vor. Zu großer Form lief es gegen Ende des Abends auf mit dem Divertimento in D-Dur, aus dem es die Sätze Andante und Presto interpretierte. Nicht nur gesanglich, sondern auch sprachlich versiert zeigte sich der Unterstufenchor (Leitung: Andreas Günther) mit drei Weihnachtsliedern in Deutsch, Englisch und Französisch, eine schöne Überraschung waren die von zwei Sängern vorgetragenen Soli.

Das Klarinettenensemble (Sonatine in As-Dur von F.Kuhlau) und das Holzbläserensemble (Kanzone in Es-Dur von H.L.Hassler) lieferten erneut eine Probe ihres beträchtlichen musikalischen Könnens ab. Den englischen Weihnachtsliedern verschrieben hatte sich diesmal der Schulchor (Leitung: Ulrike Pfirrmann) mit „Amen“, „A clare benediction“ und „We wish you a merry Christmas“ und interpretierte sie mit großer Sicherheit vor allem in den Solopartien.

Zwei Sätze, Adagio und Presto aus der Triosonate in F-Dur von Johann Sebastian Bach spielten in gewohnter Professionalität Jannika Nagel, Johanna Claus (beide Altblockflöte) und Knut Maurer (Cembalo). Die „Kleine ostpreußische Weihnachtsmusik“ vereinte Streicher, Chöre und Bläser zu einem gemeinsamen Abschiedskonzert, nachdem alle, gemeinsam mit dem Publikum, „O du fröhliche“ gesungen hatten.

Eine Neuheit war der Vortrag von Texten zur Weihnachtszeit; es lasen Marie-Luise Klöffer, Laura Fischer, Cora Preuß, Selene Nguyen und Nuno Sartingen. Das „Päckchen Zeit“ erwies sich als ein schön verpacktes und geschmücktes Weihnachtspräsent!

Allen Mitwirkenden auch von hier aus noch einmal herzlichen Dank! Das Publikum in der vollbesetzten Kirche lieferte ihn mit reichlichem Applaus ab.

Bil, 2011


Aktuelles:

Informationen der SV

13.12.2011

Liebe Schülerinnen und Schüler,

eure SV meldet sich mal wieder zu Wort.

An erster Stelle wollen wir uns bei euch für die große Begeisterung an unserer Kauf-den-Klaus Aktion bedanken!

Außerdem möchten wir die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen noch einmal auf die Plätzchenbackaktion am letzten Freitag vor den Weihnachtsferien (16.12.12) hinweisen und uns schon im Voraus für die Unterstützung von Frau Aufdermauer und Frau Nies sehr herzlich bedanken.

Als letzten Punkt haben wir, wie jedes Jahr, das allseits beliebte Weihnachtssingen im Foyer im Programm, das am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien stattfinden wird.

Zu guter Letzt bleibt uns nur noch, euch allen eine fröhliche Weihnachtszeit zu wünschen und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012!

Eure SV


Aktuelles:

Vorlesewettbewerb 6.Klassen

12.12.2011

Wenn sich Magic Girls mit Bruder Löwenherz im Kellertheater treffen; wenn Luzie und Leander neben dem hässlichen Entlein und dem Lumpengesindel einträchtig das Geschehen verfolgen; wenn Harry Potter nicht nur den Stein der Weisen, sondern auch Ein Schaf fürs Leben sucht; wenn Gespensterjäger sich in großer Gefahr befinden, dann haben alle Leseratten der Jahrgangsstufe 6 wieder einmal bewiesen, dass Bücher nicht aus der Mode kommen.

Traditionell fand am Nikolaustag der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs statt. In diesem Jahr lasen Espen John (6a), Sanja Bartula (6a),  Marlene Gimmler (6b), Beyza Altin (6b), Cora Preuß (6c), Marie-Luise Klöffer (6c), Leon Kleinbeck (6d), Lisa Killian (6d), Stijepo Pejic (6e), Jule Steinhauer (6e), Vivien Kretz (6f), Dieu Trang Dang (6g) und Tilman Köhler (6g) aus ihren Lieblingsbüchern vor und bewiesen, dass sie zurecht den Titel der Klassensieger verliehen bekommen hatten. Leider nahm Torren Bossert (6f) nicht am Schulentscheid teil; auch er hatte sich als Klassensieger qualifiziert.

Am besten unterhalten fühlte sich die Jury durch den Beitrag von Dieu Trang Dang (Arthur und die vergessenen Bücher). Besonders beeindruckte ihr Vortrag des unbekannten Textes, der deutlich machte, dass nicht nur Vorbereitetes durch ihren Lesestil den Zuhörer zu fesseln vermag. Mit wenig Punkten Abstand folgten auf Platz 2 Vivien Krez (Ein Schaf fürs Leben) und Beyza Altim (Luzie und Leander).

Die Fachschaft Deutsch dankt allen 6.Klässlern, die sich der Herausforderung des Vorlesens gestellt haben, gratuliert den drei Schulsiegern nochmals recht herzlich und drückt Dieu für den kommenden Regionalentscheid fest die Daumen!

AdM, 2011


Aktuelles:

Fußball: Fritz-Walter-Cup

30.11.2011

Mädchen: Gekämpft wie die Großen …

… haben sechs Schülerinnen der Klassenstufe sechs und sieben beim diesjährigen Fußball-Hallenwettbewerb der Schulen, dem Fritz-Walter-Cup am 29.11.2011.

Der diesjährige Cup wurde vom Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium ausgerichtet, sodass wir in diesem Jahr gemeinsam mit zwei Schulen aus Landau die Fahrt im Bus antraten. Leider ging, trotz hoher Motivation und einem EGW-Glücksbringer, das erste Spiel gegen die Spielerinnen aus Dahn verloren. Dank einer grandiosen Torhüterleistung und nie aufgebenden Schülerinnen des EGW verloren wir das Spiel nur 0:2.

Im weiteren Verlauf des Spieltages nahmen wir unseren nächsten Gegner, die Spielerinnen der IGS Kandel, genau unter die Lupe. Die Spielanalyse glückte – gewannen wir unser zweites Spiel mit 4:0, durch jeweils zwei Tore von Elisa Reichling und Leah Antoni. In diesem Spiel zeigte sich – wenn die Mannschaft zusammenhält, miteinander redet und sich nicht aus der Ruhe bringen lässt, dann geht man(n) oder Frau als Sieger vom Platz.

Am Ende erlangte das EGW verdient den dritten Platz, von acht angetretenen Mannschaften und wurde neben einem neuen Futsal-Ball für die Schule auch mit dem Fritz-Walter-T-Shirt belohnt. So konnte gut gelaunt die Rückfahrt nach Wörth angetreten werden.

Für das EGW spielten:
Ramona Brossart (TW), Elisa Reichling, Lisa Kilian, Milena Caspari, Leah Antoni und Justine Linkert

HilJ, 2011


Jungen: Endlich eine Runde weitergekommen!

Am Dienstag, den 29.11.11, war es wieder soweit. Diesmal in Germersheim. Acht Mannschaften aus der Süd-West-Pfalz sind im Fußball gegeneinander angetreten. Das fußballerische Niveau der Mannschaften ist hoch und die Spiele waren hart umkämpft. Endlich haben wir es im dritten Anlauf geschafft, als Gruppenerster in die Zwischenrunde einzuziehen!

Nun freuen wir uns umso mehr drauf, Anfang Februar 2012 beim Regionalentscheid um den Einzug ins Landesfinale in Kaiserslautern zu kämpfen!

Los, 2011


Aktuelles:

Handball

29.11.2011

Mädchen WK I: Das EGW als Ausrichter in Haßloch

Am 23.November 2011 wurde das Handballturnier der WK I in der TSG Halle Haßloch ausgetragen.

Neben dem EGW nahm auch das Albert-Einstein-Gymnasium Frankenthal und das Hugo-Ball-Gymnasium aus Pirmasens teil.

Gleich zu Beginn des ersten Spieles, gegen die ebenso motivierten aber ersatzgeschwächten Frankenthalerinnen, kristallisierte sich schnell heraus, dass unsere Mädels dieses Spiel deutlich gewinnen würden. Der Halbzeitstand von 8:2 und der Endstand 17:10, ließ das EGW eine erste Hausnummer setzen.
Torschützen: Caroline Biedermann (7), Susanne Kappes (3), Lena Boos (2), Sophie Scardifield (2), Melina Kaltenecker (2), Helena Schmuck (1).

Und auch im zweiten Turnierspiel gegen das Hugo-Ball-Gymnasium aus Pirmasens setzten sich die Handballerinnen aus Wörth noch deutlicher durch. Wobei auch Caroline Buschmann im Tor, einen großen Anteil daran hatte. Tolle Paraden von Einzelspielerinnen aber auch das kollektive Zusammenspiel überforderten die Pirmasenser Spielerinnen. Der Endstand von 24:9 (7:4) spricht Bände.
Torschützen: Sophie Scardifield (8), Susanne Kappes (7), Caroline Biedermann (5), Helena Schmuck (2), Lena Boos (1), Melina Kaltenecker (1).

Mit diesen tollen Endergebnissen hat sich die Mädchenmannschaft der WK I für die nächste Runde qualifiziert.

Betreut wurde das Team von T. Kuschel und M. Scheib.

Kus, 2011


Mädchen WK IV

Am 01. Dezember 2011 fand in der Sporthalle der IGS in Mutterstadt die Vorrunde für "Jugend trainiert für Olympia - Handball - Wettkampf IV weiblich" statt.

Das erste Spiel bestritt unsere Schulmannschaft gegen die mitgereisten Pirmasenser vom Hugo-Ball-Gymnasium. Die Schülerinnen des EGW konnten noch bis zur Halbzeit (3:4) mithaltenden doch leider haben individuelle Fehler und zudem Unmut in den eigenen Reihen zu einer schmerzlichen 5:9 Auftaktniederlage geführt.

Nach dieser Niederlage (Vorgabe des Turnierverlaufes) musste das EGW gleich wieder ran. In einer kurzen, aber intensiven Pause wurde den Spielerinnen vermittelt, dass Handball kein EIN „FRAU“ SPORT ist, sondern nur durch Teamleistung Erfolge erzielt werden können.

So kam es, wie es kommen musste. Die alten, aber dennoch aktuellen Handballerweisheiten bestätigen sich immer wieder. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung, starken individuellen Aktionen und einer überragenden Torhüterin (Rahel Krause) kam das EGW zu einem tollen 7:3 Sieg gegen das Hans-Purrmann-Gymnasium aus Speyer. Dieser hohe Sieg sollte noch Gold wert sein.

In den nächsten Spielen trafen Pirmasens auf Mutterstadt (7:5) und Speyer auf Pirmasens (10:9).

Somit war klar, dass die ersten drei des Turniers punktgleich wären, wenn das EGW gegen Mutterstadt gewinnen würde. Hier müssten die Statuten der ADD herangezogen werden, da dieser Fall nicht alltäglich ist. Bei dieser Konstellation müsste die Tordifferenz der einzelnen Spiele der punktgleichen Mannschaften herangezogen werden.

Soweit in der Theorie. Jetzt galt es diese in die Praxis umzusetzen. Der beschworene Teamgeist, Wille und eine gesunde Portion Selbstbewusstsein halfen, trotz der Anfeuerung der Mutterstädter Fans und der Speyeraner für Mutterstadt, zu einem wackeligem, nervenaufreibenden aber verdienten Sieg (6:5).

Der hohe Sieg aus dem zweiten Spiel gegen das HPG rettete uns somit den zweiten Platz und damit den Einzug in die Zwischenrunde.

So spielte das EGW:
Krause, Rahel (Tor); Röhm, Anastasia; Emeklibas, Aleyna; Steinhauer, Jule; Kiefer, Eva; Groß, Susanne; Schönenberg, Vanessa; Schreiber, Katharina;

Betreuer: Hildebrandt, T.

Hil, 2011


Mädchen WK III: Das EGW zu Gast in Schifferstadt

Das Paul-von-Denis-Schulzentrum Schifferstadt hatte am Dienstag, den 29. November 2011 zum 1. Vorrundenspiel im Hallenhandball der Wettkampfklasse III Mädchen geladen.

An diesem Turnier nahmen neben dem EGW, das Paul-von-Denis-Schulzentrum aus Schifferstadt (PvD) als Gastgeber, und das Hans-Purrmann-Gymnasium aus Speyer (HPG) teil. Die Realschule Plus aus Dudenhofen/Römerberg hatte aus organisatorischen Gründen kurzfristig zurückgezogen. Somit war klar, dass zwei von drei Mannschaften in die nächste Runde einziehen würden.

Im ersten Spiel traf das neu formierte Team des EGW auf den Gastgeber aus Schifferstadt. Da wir die Gegner und auch die eigene Zusammenstellung nicht kannten, war das ausgegebene Konzept der Betreuer ein kontrolliertes Spiel aufzubauen, d. h. konsequent in der Abwehr und ein ruhiger Aufbau im Angriff mit einer guten Chancenverwertung. Das Konzept ging weitestgehend auf, sodass das EGW auf Augenhöhe mit PvD mitspielen konnte und zu einem guten 6:6 Halbzeitstand kam. In der Halbzeit wurde das Team auf seine Stärken und Schwächen und die des Gegners eingestellt. Durch die Umsetzung dieser und den stärkeren Willen gewann das EGW verdient mit 9:8 und legte den Grundstein für den Turniersieg.

Im zweiten Spiel traf das HPG auf den Gastgeber PvD. Mit einer offensiv ausgelegten Taktik überrollte das HPG das PvD aus Schifferstadt. Halbzeitstand 8:2 und Endstand 18:8.

Somit war klar, dass das EGW keinen leichten Gegner bekommen würde. Doch die Spielerinnen des EGW waren in keiner Weise beeindruckt, eher motiviert ihre Qualität und ihren Willen zu zeigen. Durch eine konzentrierte Abwehr, eine sehr gute Torhüterleistung und eine effiziente Wurfquote führte das EGW zur Halbzeit mit 6:5 und brachte diesen knappen aber verdienten Vorsprung bis ins Ziel zu einem 13:12.

Nach diesen beiden hartumkämpften Spielen war der ausgelassene Freudentaumel der Spielerinnen verdient. Mit diesem Ergebnis hat sich die Mädchenmannschaft der WK III für die nächste Runde qualifiziert.

Betreut wurde das Team von Hr. Klein und Hr. Hildebrandt.

Für das EGW spielten:
Sara Nickl (TOR), Lea Mae Bleh, Lynn Bleh, Helen Meyle, Laura Schneidemann, Rahel Krause, Susanne Groß, Vanessa Schönenberg, Eva Kiefer, Julia Hellmann, Jule Steinhauer, Anastasia Röhm

Hil, 2011


Jungen WK IV: Es war wieder soweit …

… Jugend trainiert für Olympia WK IV im Hallenhandball. Die Schüler des Europa-Gymnasiums aus Wörth (EGW) haben sich am 30. November 2011 der Herausforderung in eigener Halle gestellt.

Angetreten sind neben dem EGW das Hans Purrmann Gymnasium aus Speyer und die IGS und Realschule Plus aus Landau. Da es sich nur um ein Dreier-Turnier handelte war klar, dass nur der Erstplatzierte in die Zwischenrunde einziehen konnte.

Das Turnier startete für unsere Mannschaft optimal. Schnell lagen die Spieler des EGW mit 4:0 gegen Landau vorn. Das ungefährdete Halbzeitergebnis (11:1) wurde von zahlreichen Fans lautstark bejubelt. Auch in der zweiten Halbzeit ließ die Mannschaft nichts anbrennen, so dass ein souveräner Sieg (16:6) herausgespielt werden konnte.

Durch den Sieg der Landauer Mannschaft über das HPG aus Speyer (10:9) war klar, dass wir im nächsten und letzten Spiel mindestens unentschieden spielen mussten.

Gegen hochmotivierte Gegner kamen wir erst schwer in Gang, einige Bälle landeten in den Händen des Torhüters, andere gingen ins Aus, doch als der EGW-Express Fahrt aufnahm, spielte das EGW den Gegner an die Wand. Mit diesem Sieg (14:7) zog die Mannschaft der Wettkampfklasse IV in die Zwischenrunde ein, mit dem Ziel, auch in dieser eine grandiose Leistung zu bieten.

Vielen Dank an die zahlreichen Zuschauer, das Wettkampfgericht (Anne Pfirrmann und Laura Offermann) und allen weiteren Helfern.

So spielte das EGW:
Hofmann, Nico; Roth, Patrick; Schwinghammer, Tim; Kunz, Erik; Fleck, John; Meyle, Colin; Köhler, Tilmann; Pfirrrmann, Philipp; Simon, Kilian; Ferdiansyah, Ryan; Kilic, Emirharn

Betreut wurde die Mannschaft von M. Scheib und J. Hildebrandt

HilJ, 2011


Aktuelles:

Mathe im Advent

24.11.2011

Die Mathematiklehrer/innen des EGW unterstützen die Aktion Mathe im Advent" der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und möchten mit möglichst vielen Klassen beim Mathematischen Adventskalender teilnehmen. Dazu können sich die Schülerinnen und Schüler auf der Seite www.mathe-im-advent.de anmelden. Sie nehmen dann als Einzelspieler und als Klassenspieler am Wettbewerb teil und haben die Chance, attraktive Preise zu gewinnen.

Zur Registrierung ist eine gültige E-Mail Adresse notwendig, außerdem wird die PLZ von Wörth (76744) benötigt, um unsere Schule zu finden. Nach der Anmeldung sollten unbedingt die Spielregeln durchgelesen werden! Wenn sich ein Schüler angemeldet hat, bekommt der Lehrer / die Lehrerin eine Nachricht per E-Mail und kann dann auf der o.g. Seite den Schüler zur entsprechenden Klasse hinzufügen.

Vom 1. bis zum 24. Dezember lässt sich täglich ab 6:30 Uhr online ein "Türchen" des Adventskalenders öffnen. Hinter jedem "Türchen" verbirgt sich eine spannende Mathematikaufgabe. Alle Spieler haben bis 23:00 Uhr desselben Tages Zeit, eine der Antworten abzugeben. Ausnahmen sind die Aufgaben vom Samstag und vom Sonntag. Diese können bis zum darauf folgenden Montag 23:00 Uhr beantwortet werden.

Wir freuen uns sehr, wenn möglichst viele Schülerinnen und Schüler beim mathematischen Adventskalender mitmachen und möglichst viele Aufgaben lösen. Wir hoffen auf zahlreiche Teilnehmer und wünschen auf diesem Weg eine schöne Adventszeit.

Fachbereich Mathematik, 2011


Aktuelles:

Neue Fahrpläne

10.12.2011

Die Kreisverwaltung Germersheim hat uns neue Fahrpläne zukommen lassen. Sie sind ab 12.12.2011 gültig.

Hinweis der Kreisverwaltung zu den neuen Plänen: "Sofern es gegenüber dem zuletzt gültigen Stand Änderungen gibt, sind diese gelb markiert. Übersichten mit Datum ab 12.12.2011, in denen es keine gelben Markierungen gibt, sind nur hinsichtlich der die einzelnen Fahrten durchführenden Unternehmen aktualisiert. Bei Übersichten mit Datum vor dem 12.12.2011 gibt es zum 12.12.2011 keinerlei Veränderungen gegenüber dem bisherigen Stand."

Die Pläne können hier heruntergeladen werden.

M. Fichtenkamm, Kreisverwaltung Germersheim


Aktuelles:

Zwei Diktaturen erlebt und überlebt

24.11.2011

WÖRTH: Wanderausstellung zur Geschichte des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold im Europa-Gymnasium

Die Wanderausstellung zur Geschichte des Reichsbanners Schwarz-Rot-Geld gastiert zur Zeit in der Aula des Europa-Gymnasiums in Wörth. Zur Eröffnung sprach Hans Bonkas, zur Zeit der Weimarer Republik Mitglied im Reichsbanner, zu den Schülern.

Dass Freiheit in einem Staat nicht selbstverständlich ist und die Demokratie nur vom Mitmachen lebt - das soll den Schülerinnen und Schülern des Europa-Gymnasiums Wörth bewusst werden. Deshalb wird derzeit eine Ausstellung zur Geschichte des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold in der Aula gezeigt, die am Montag eröffnet wurde. Der Reichsbanner war eine überparteiliche Organisation zur Verteidigung der Weimarer Republik gegen die nationalsozialistischen und kommunistischen Lager.

"Eine Diktatur kann nicht abgewählt werden": Der 90-jährige Hans Bonkas (Mitte) gewährte den Schülern einen Einblick in sein Leben unter der NS-Diktatur und in DDR-Gefangenschaft.

Foto: Brodowski

Die Jugendlichen konnten die Geschichte, die mit Bildern und Texten dargestellt ist, auch hautnah erleben: Hans Bonkas, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feierte, berichtete von seinen Erfahrungen mit Diktaturen und seinem unaufhörlichen Kampf für die Demokratie. Er ist Bundesehrenvorsitzender des Vereins „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver Demokraten" und Initiator der Wanderausstellung.

Hans Werner, Mitglied der erweiterten Schulleitung würdigte Bonkas als Botschafter von Demokratie und Toleranz: „Er ist ein Vorbild für uns alle." Es sei unerlässlich, dass vor allem die Heranwachsenden bereit seien zur aktiven Gestaltung der Demokratie, sagte er. Staatssekretärin im Bildungsministerium Vera Reiß aus Kandel bezeichnete den Banner als Quelle der Hoffnung, für deren Kampf viele mit dem Leben bezahlt hätten. Eine wichtige Lehre sei aus den Geschehnissen zu ziehen, auch wenn es eine andere Zeit gewesen sei: Man solle wachsam sein.

Bonkas berichtete, dass er zwei deutsche Diktaturen am eigenen Leibe erlebt und überlebt hat: Die Nationalsozialisten verfolgten ihn wegen seiner Mitgliedschaft im Reichsbanner, in der DDR war er

sieben Jahre lang als politischer Gefangener in der berüchtigten Haftanstalt Bautzen inhaftiert, nachdem er wegen angeblicher Spionage und „Verrats der Arbeiterklasse" zuerst gar zum Tode verurteilt worden war. Er habe sich immer gegen Ungerechtigkeiten und Sinnlosigkeiten gewehrt, erzählte Bonkas. Er berichtete etwa von Greueltaten, die noch kurz vor Kriegsende an Frauen und Kindern begangen wurden - Folgen davon, wenn jemand uneingeschränkte Macht besitze. Auch erzählte der 90-Jährige den Schülern, wie er in amerikanischer Gefangenschaft vom US-Oberst von den Konzentrationslagern erfahren hatte. Dieser hatte die deutschen Gefangenen antreten lassen und sie mit hochrotem Kopf angeschrien: „Ich dachte, ihr seid ein Kulturvolk? Ich dachte ihr seid ein Volk der Dichter und Denker? Ein Volk der Mörder seid ihr! Ich habe heute ein KZ besichtigt - und ihr werdet nun die gleiche Ernährung erhalten wie die Leute dort!"

Eindringlich richtete der engagierte Senior seine Worte an die Jugendlichen in Wörth. "Ihr habt Demokratie vorgefunden - die macht auch Fehler. eine Diktatur kann nicht abgewählt werden. Lernen aus der Vergangenheit ist wichtig." (kbro)

Quelle: Die Rheinpfalz vom 23.11.2011, Katrin Brodowski


Aktuelles:

Gestrandet auf der Insel

18.11.2011

Wörth: Theater-AG des Europa-Gymnasiums zeigt Shakespeare-Stück "Der Sturm"

Sie hatten monatelang geprobt, bevor sich der Schulkeller in eine Insel und in Shakespeare-Land verwandelte: Die Theater-AG des Europa-Gymnasiums Wörth zeigte am Wochenende "Der Sturm" des englischen Dramatikers.

Im Moment bin ich noch nicht aufgeregt, wenn aber der Vorhang aufgeht, zittern die Knie", beschreibt Julius Raschka. Dann verwandelt sich der Abiturient in Prospero, den Zauberer und ehemaligen Herzog von Mailand aus Shakespeares Stück "Der Sturm". Sein Kollege, Philipp Zosel, in der Rolle des Alonso, König von Neapel stimmt ihm zu: "Am ersten Tag ist es am schlimmsten."

Am Freitag war Premiere, zwei Vorstellungen am Wochenende folgten. Die Vorbereitungen für das Stück starteten bereits im April. Seit 1992 wird die Theater-AG des Europa-Gymnasiums von Martina Bilke geleitet. "Sie hatte den Mut, oder auch den Wagemut, mit einem Schultheater ein Stück von Shakespeare zu spielen", erklärt Clemens Thomas den Zuschauern nach der Vorstellung. Er spielt die Rolle des Caliban und hat dafür sogar ein Lied komponiert. "Ich mag Shakespeare und dieses Stück ist einfach schön. Außerdem wurde es gerade erst verfilmt und ist somit auch aktuell", erklärt Bilke selbst. "Wir haben das Stück mindestens drei Mal zusammen gelesen und dabei Verständnisfragen geklärt. Erst wenn man das Stück kennt, kann es an die Rollenvergabe gehen", erklärt Bilke.

Die Bühne im Schulkeller hat sich in eine Insel mit Urwald verwandelt. Der Kunstlehrer Michael Caspar gehört mit Musiklehrer Knut Maurer und Florian Dobbe sowie Marco Dosch an der Technik zum festen Theaterbetrieb der Schule. Nicht wegzudenken ist auch die Masken-AG von Liz Jung. Nina Weißenbruch ist erst seit dem Frühjahr bei der Masken-AG dabei, die für die aufwendigen Kostüme und das Schminken der Darsteller zuständig ist. "Wir lernen dabei vor allem zu nähen, ein bisschen konnte ich das vorher aber auch schon." Die 15-Jährige hat heute beim König und einer Lady geholfen. In der Theater-AG sind 18 Schüler der neunten bis zur 13. Klassen vertreten, die Fünft- und Sechstklässler von Bilke durften aber auch schon erste Erfahrungen als kleine Dämonen und Geister sammeln.

Kurz vor 20 Uhr warten die Schauspieler auf ihren Einsatz. Das Stück wird von Julius als Prospero und Nadine Fuhr, die Prosperos Tochter spielt, eröffnet. Beide sind schon vor einigen Jahren auf der Insel gestrandet, nachdem Prospero die Herrschaft über Mailand an seine Schweser und Alonso, König von Neapel, verlor. Alonso segelt zusammen mit seinem Sohn Ferdinand und weiterem Gefolge an der Insel vorbei, auf der nun Prospero herrscht. Dieser lässt mit seinem untergebenen Luftgeist Ariel das Schiff durch ein Unwetter stranden. Die Rolle des Ferdinand wurde von Yvonne Fuhr gespielt" - es herrscht schon länger Männermangel in der AG", erklärt Martina Bilke.

In der ursprünglichen Fassung dauert das Stück über vier Stunden, in Wörth sind in der gekürzten Fassung fünf Akte nach gut zwei Stunden durchgespielt. Von verschiedensten Handy-Klingeltönen im Saal lassen sich die Schauspieler nicht beirren. Die Zuschauer genauso wenig und schenken der Inszenierung tosenden Beifall. "Es war schwere Kost, dafür aber toll gemacht", lautet eine der Zuschauermeinungen.

Quelle: Die Rheinpfalz vom 16.11.2011, Katharina Hennen


Aktuelles:

Theateraufführung: Shakespeare - Der Sturm

15.11.2011

Was es am vergangenen Wochenende auf der Bühne des Kellertheaters am EGW zu sehen gab, war das Letzte – das letzte Theaterstück aus der Feder William Shakespeares.

Fast auf den Tag genau 400 Jahre nach der Uraufführung in London stürmte es auf den Brettern des Schultheaters gewaltig. Eine gekonnte Mischung aus Tradition und Moderne umfing das Publikum bereits mit der Musik aus dem Film Fluch der Karibik, der ouvertürenhaft den Beginn der Handlung untermalte:

Schiffbrüchige Adlige finden sich inmitten einer fast verlassenen Insel wieder. Der dort herrschende Zauberer Prospero (Julius Raschka) verkörpert eine Gastfreundlichkeit der besonderen Art und lässt sie durch seine Geister in einen Zauberschlaf versetzen.

Hellwach hingegen stolpert Ferdinand (Yvonne Fuhr) auf der Insel umher, direkt in die Arme von Prosperos Tochter Miranda (Nadine Fuhr). Beide Darstellerinnen verkörperten glaubhaft das zarte Band der Liebe, das sich zu spinnen beginnt.

Julius Raschka stellte sich bravourös der Herausforderung seiner Rolle, verzauberte die Zuschauer, bannte ihre Aufmerksamkeit auch über längere Passagen hinweg.

Als versklavter Eingeborener brillierte Clemens Thomas in der Rolle des Caliban zum wiederholten Male mit einer Bühnenpräsenz, die ihresgleichen sucht. Man fühlte sich an Catweazle erinnert, verfolgte man seine Versuche, sich aus den Fängen des Zauberers mit Hilfe zweier Matrosen (Sophie Eckert, Christian Pham) zu befreien.

Dass Klassiker zeitlos, noch heute brandaktuell sind, zeigten die heiter wirkenden Verweise auf (finanz-) politische Situationen im Großen wie die lokalpatriotischen Winke im Kleinen. Für kurzweilige Unterhaltung sorgten neben der stimmigen Besetzung und der effizienten Kürzung des Originaltextes auch die liebevollen Kostüme (Liz Jung und die Masken- und Kostüm-AG) und ein minimalistisch anmutendes Bühnenbild (Michael Caspar). Musikalisch untermauert wurde die Aufführung von Knut Maurer und Clemens Thomas, der seinem Caliban ein eigenes Lied komponierte.

Dem Team um Dr. Martina Bilke ist erneut ein großer Wurf geglückt, der neugierig auf das macht, was kommen mag, das Warten auf den nächsten November nicht wie im Flug, sondern wie im Sturm vergehen lassen wird.

Nicht ohne Grund stellte Clemens Thomas nach der gelungenen Aufführung die Frage, wer von sich behaupten könne, zu seiner Schulzeit Shakespeare gespielt zu haben? Die Frage müsste jedoch eher lauten, wer behaupten könne, zu seiner Schulzeit Shakespeare mit solchem Erfolg gespielt zu haben!

Mehr Bilder zur Theateraufführung

 Text: AdM, Bilder: Cas (Theater)


Aktuelles:

Herbstmatinée

07.11.2011

Das Programm konzentrierte sich dieses Mal vorwiegend auf klassische und romantische Klaviermusik.

Eine der wenigen Ausnahmen bildete der Vortrag des Consorts I (Anne-Catherine Kern, Sopran und Altblockflöte; Jule Frisse, Altblockflöte; Hanna Lindner, Sopran- und Tenorblockflöte; Desirée Schalck, Sopran-, Alt- und Tenorblockflöte). Die Musikerinnen, begleitet am Cembalo von Knut Maurer, spielten ein Allegro von Johann Christian Schickhardt, „Le Plaisir“ von Georg Philipp Telemann und das bekannte Lied „Greensleeves“ in einer Bearbeitung für Flöten. Begonnen hatte Tilman Köhler am Flügel das Programm mit  einer Rumba von Christopher Norton,  die er temperamentvoll vortrug. Mit „Pläsier“ lauschte das Publikum und dankte mit reichem Applaus.

Thomas Dobbe (Violoncello) trug mit großer Gelassenheit, begleitet von Knut Maurer am Flügel, das Allegro aus der Cellosonate Op.38 in e-moll von Bernhard Romberg vor. Auch „Heimwärts“ aus „Lyrische Stücke“ von Edward Grieg, souverän gespielt von Benedikt Fuhr am Flügel, entführte den Zuhörer in die romantische Klangwelt.

Zwei Sätze aus der Triosonate in F-Dur von Johann Sebastian Bach spielten Jannika Nagel und Johanna Claus (Altblockföten) und Knut Maurer am Cembalo mit großer Bravour.

Die folgenden drei Programmpunkte bildete je ein Satz aus einer Sonate von Ludwig van Beethoven. Raphael Weiß spielte mit großer Konzentration aus der Sonate in f-moll das Allegro, Viktoria Fuhr mit gewohnter Präzision das Presto aus der Sonate in D-Dur. Der erste Satz der „Pathéthique“ macht ihrem Namen alle Ehre, ist er doch geprägt von extremen dynamischen Gegensätzen. Er verlangte der Interpretin Patricia Sander einiges an Virtuosität ab, dem sie sich durchaus gewachsen zeigte.

Ein anderer Leckerbissen war der Gitarrenvortrag von Julia Skuballa mit der Interpretation zweier Stücke des zeitgenössischen Gitarristen und Komponisten Roland Dyens aus „Libra sonatine“.

Ganz der Romantik gewidmet waren die folgenden Interpretationen. Laura Watke (Klarinette) spielte mit Knut Maurer am Flügel das Phantasiestück Opus 43 von Niels Wilhelm Gade mit deutlicher Spielfreude, ebenso Johannes Nguyen (Flügel)  ein Prélude von Frédéric Chopin. Bewährte Pianistinnen wie Sarah Müller mit einem Nocturne von Chopin und Tabea Köhler mit einem Scherzo von Clara Schumann stellten von neuem ihr überzeugendes Können unter Beweis. Dem diesjährigen Jubilar Franz Liszt widmete Veronika Nguyen mit „Gnomenreigen“ ihr Spiel, das sie in bekannter technischer Bravour absolvierte.

Zuvor jedoch war das in der Presse angekündigte „Highlight“ zu hören – eine Uraufführung. Der Abiturient Clemens Thomas stellte das Ergebnis seiner Jahresarbeit vor, einen Zyklus aus sieben Miniaturen namens „Beziehungsweise“, gespielt vom Komponisten selbst (Violine) und Noah Nordblom am Flügel. Der durchaus mehrdeutige Titel vereinte denn auch Stücke von ganz unterschiedlichem Ausdruck, Tempo und abwechslungsreicher Gestaltung.

Alles in allem : Auch diese Matinée brachte dem vollbesetzten Haus eine Auswahl aus dem reichen Repertoire unserer Schüler, das immer für eine Überraschung gut ist. Das Publikum revanchierte sich mit begeistertem Applaus.

Bil, 2011


Aktuelles:

Hinauf, hinauf zum Schloss

05.11.2011

Am 18.10.2011 begab sich der Geschichte-LK (GEGK2+) der MSS 12 auf die Spuren der deutschen Demokratie und es hieß auch für uns „Hinauf, hinauf zum Schloss“, dem Hambacher Schloss, wo im Jahre 1832 das Hambacher Fest stattfand – ein Meilenstein der deutschen Demokratiegeschichte.

Vorort erhielten wir eine Führung, die keinesfalls nur über das Hambacher Fest informierte, sondern vielmehr auch über die durchaus bewegte Geschichte des Schlosses. Zahlreiche Details zum Hambacher Fest machten dieses historisch bedeutsame Ereignis lebendig. Zentrales Exponat der Dauerausstellung im Schloss ist die schwarz-rot-goldene Fahne, die auf dem Turm des Schlosses gehisst worden war und die Restaurationsjahre überstanden hatte. Die Nationalfarben wurden erstmals auf dem Hambacher Fest offiziell verwendet und sind somit unmittelbar auf dieses Ereignis zurückzuführen.

Im Anschluss an die Führung folgte noch ein Workshop zum Thema Karikaturen – hier standen zeitgenössische Karikaturen frühen Karikaturen aus dem 19. Jh. gegenüber. Abschließend durften sich die Schüler noch selbst als Karikaturisten versuchen.

Ein herzlicher Dank geht an das Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz für die Finanzierung der Führung sowie des Workshops.

Nies, 2011


Aktuelles:

Lesenacht der 5b

05.11.2011

Die Lesenacht der 5b

Es war so weit: Unsere Lesenacht, in der wir „Harry Potter und der Stein der Weisen“ zu lesen begannen. Es war der 30.9.11 und wir versammelten uns alle um 20 Uhr in der Schulbibliothek. Nun bauten wir unser Schlaflager auf. Danach schnappten wir uns unsere Taschenlampen und gingen in die Leseecke. Jetzt durfte jeder eine Seite aus dem Buch „Harry Potter“ lesen. Nach dem 1. Kapitel suchten wir als Kinderreporter neun Eulen. Wenn wir eine gefunden hatten, mussten wir notieren, wo wir sie gesehen hatten. Das alles haben wir natürlich in Gruppen gemacht. Jetzt durften wir wieder in die Leseecke zurück und ein Kapitel über eine Schlange hören. Nun musste jede Gruppe eine bestimmte Schlange im 1. Stock suchen, die eine geheime Botschaft enthielt. Wieder gingen wir zurück in die Leseecke und lasen das 3. Kapitel, es handelte von sehr vielen Briefen. Wieder mussten wir ein Spiel bestreiten, in dem mega viele Briefe auf dem Boden lagen und wir mussten sie einsammeln. Welche Gruppe am meisten Briefe hatte, gewann. Danach zogen wir uns unsere Schlafanzüge an. Nun gingen wir wieder in die Leseecke und fingen an, das 4. Kapitel zu lesen. Als wir es fertig hatten, bekamen wir von Frau Nies, unserer Lehrerin, einen Brief, der mit dem Namen Harry Potter unterschrieben war. In dem Brief stand, dass Hedwig, Harrys Eule, Bertie Botts Bohnen aller Geschmacksrichtungen im Schulhaus versteckt hat. Es dauerte nicht lange, bis wir die zwei Tüten gefunden hatten. Die Mädchen vernaschten alle Bertie Botts Bohnen aller Geschmacksrichtungen aus der rosa Tüte und die Jungs die Bohnen aus der grauen Tüte. Die haben lecker geschmeckt. Anschließend machten wir uns bettfertig und schlüpften um 1.45 Uhr in unsere Schlafsäcke.

Um ca. 7 Uhr am nächsten Morgen sind wir aufgestanden. Nun gingen wir Zähne putzen und verjagten somit die Kariesteufel. Als es 8.30 Uhr war, kamen die ersten Eltern, um uns abzuholen.

Die Lesenacht fanden wir alle sehr toll!

Benjamin, Jonas, Leon, Julia & Patrick aus der 5b

Unsere Lesenacht

Am 30.9.11 um 20 Uhr begann unsere Lesenacht. Wir haben das Buch „Harry Potter und der Stein der Weisen“ gelesen.

Als erstes haben wir unser Nachtlager aufgebaut. Danach begaben wir uns alle in die Leseecke und fingen an, das erste Kapitel zu lesen: „Ein Junge überlebt“. Es ging um Eulen. Dazu hatte Frau Nies sich ein Spiel ausgedacht. Wir spielten Reporter und sollten neun Eulen suchen; dazu haben wir beschrieben, wo wir sie fanden. Nun lasen wir das nächste Kapitel, in dem Harry eine Schlange traf. Dazu sollten wir wieder eine Aufgabe lösen. Wir suchten Schlangen, die verschiedene Farben hatten. Unter ihnen standen geheime Botschaften, die wir entschlüsseln sollten. Als wir damit fertig waren, lasen wir das dritte Kapitel: „Briefe von Niemandem“. Wie man schon hört, handelte es von Briefen. Im zweiten Stock wartete auch die passende Aufgabe dazu. Unsere Aufgabe war es, so viele Briefe wie möglich zu sammeln. Zum Schluss haben wir sie gezählt, wer die meisten Briefe hatte. Gleich danach haben wir Hauke von Flierzenwitz gesucht, das ist unser geheimnisvoller Brieffreund, über den wir gerne noch mehr herausgefunden hätten. Wir haben ihn aber leider nicht gefunden. Nachdem wir das nächste Kapitel gelesen hatten, bekamen wir einen Brief von „Harr Potter“. Natürlich hat Harry Potter den Brief nicht wirklich geschrieben. Nachdem wir den Brief gelesen hatten, haben wir im „Harry-Potter“-Buch weiter gelesen. Dieses Mal haben wir dazu zwar auch eine Aufgabe gelöst, doch sie hatte nichts mit dem Kapitel zu tun: Wir haben Bertie Botts Bohnen aller Geschmacksrichtungen gesucht. Aber aufpassen, wenn da steht „aller“ Geschmacksrichtungen, dann meinen sie auch aller Geschmacksrichtungen. Da sind dann zwar auch ganz normale wie Erdbeere, aber auch Nasenpopel oder Ohrschmalz.

Da wir dann nach all dem sehr müde waren, sind wir dann auch wieder zu unseren Schlafsäcken gegangen. Vor dem Schlafen mussten wir uns dann noch die Zähne putzen und die Schlafanzüge anziehen. Als wir dann in unseren Schlafsäcken lagen, haben wir noch Harry Potter gehört. Kurz danach sind wir dann aber eingeschlafen. Am nächsten Morgen haben wir uns wieder die Zähne geputzt und dann haben uns unsere Eltern auch schon wieder abgeholt.

Ich weiß nicht, wie es den anderen gefallen hat, aber ich fand es sehr, sehr gut!!

Julia, Karin, Isabella & Maya aus der 5b



Aktuelles:

Astro-AG

14.11.2011

 

Die Astro-AG startet am Dienstag, 15.11.2011 um 13:25 in Raum 203.

In diesem Schuljahr beginnt ein neuer Kurs für Einsteiger. Wir freuen uns auf neue Teilnehmer (und natürlich auch auf die „alten“) aus den Klassenstufen 8 bis 13. 

Geplante Themen für dieses Schuljahr:

- Orientierung am Sternenhimmel – die wichtigsten Sterne und Sternbilder
- Beobachtung des Planeten Jupiter und seiner Monde in der Sternwarte
- Unser Sonnensystem – Planeten, Monde, Asteroiden, Kometen
- Unser Platz im Kosmos – die Milchstraße und andere Galaxien. Beobachtung von Sternhaufen und Nebeln mit dem Teleskop

Rupp, 2011


Aktuelles:

Karlsruher Hafensprint

02.11.2011

Maila Radtke, Theresa Bürger, Daphne Eisenlohr, Fabienne Weisenburger und Alexandru Birk haben am Samstag beim traditionellen Karlsruher Hafensprint ihre Ruderkünste unter Beweis stellen können. 

Im Gig-Vierer erzielten Maila, Theresa, Daphne und Alexandru gegen die überwiegend männliche Konkurrenz den dritten Platz. Im Renn-Zweier fuhren Theresa und Fabienne einen unangefochtenen Sieg vom Start weg ein.

Wir gratulieren zu diesem tollen Ergebnis zum Saisonabschluss.

SchM, 2011


Aktuelles:

Theater-AG

26.10.2010

Die Theater-AG präsentiert:

 

Aufführungen:

Freitag
Samstag
Sonntag

11.11.2011
12.11.2011
13.11.2011

20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr

Eintritt:

Erwachsene 5.- €
Schüler 3.- €

Bühnenbild:
Musik:
Maske/Kostüm:
Regie:

Michael Caspar
Knut Maurer
Liz Jung
Martina Bilke

Vorverkauf:

Ab 07.11.2011 im Schülersekretariat (Raum 007)


Aktuelles:

Herbstmatinée

26.10.2010

Die diesjährige Herbstmatinée des Europa-Gymnasiums findet am

Sonntag, den 06.11.2011  um 11.15 Uhr

im Treppenhaus der Schule statt.

Unter der Gesamtleitung von Knut Maurer spielen Schülerinnen und Schüler Solo- und Ensemblewerke vom Barock bis zur Moderne.

Zum 200. Geburtstag von Franz Liszt werden virtuose Klavierwerke des Komponisten zum Vortrag gebracht und Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven gegenübergestellt. Der Höhepunkt des Konzertes wird die Uraufführung einer Komposition des Abiturienten Clemens Thomas sein. Der Eintritt ist frei!

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Aktuelles:

Exkursion in die Terra Sigillata Rheinzabern

16.10.2011

Am 2. September startete unsere Klasse, die 8c, mit unserer Geschichtslehrerin Frau Hildebrandt auf Exkursion. Um 8.20 Uhr trafen wir uns am Bahnhof in Wörth und fuhren mit der Bahn nach Rheinzabern an den Bahnhof, an dem etwa die Hälfte der Klasse gespannt wartete. Direkt darauf holte uns eine Mitarbeiterin des Museums ab und führte uns zu den gigantischen, römischen Brennöfen. Die Brennöfen befinden sich im Kindergarten von Rheinzabern, an dem uns viele kleine, süße Kinder begeisterten. Nach etwa einer halben Stunde, liefen wir über die alte und vergrabene Römerstraße, die jedoch durch die Bäume, welche wie in einer Allee gesetzt wurden, was durchaus erkennbar ist, in das Terra Sigillata Museum. Hier wurde unsere Klasse geteilt.

Die eine Gruppe folgte einem Angestellten des Terra Sigillata Museums in das Haus nebenan, in welchem wir töpferten bzw. das Töpfern neu erlernten. Den Ton pressten wir in eine fertige Schüssel, woraus sich dann ein Muster ergab. Doch nur wenigen gelang dies gleich zu Beginn und so kam es zu mehreren Versuchen. Die andere Gruppe besichtigte das Museum. Dort wurden wir wieder Dreier- und Vierergruppen zugeordnet. Jede Gruppe war in einem der vier Themenräume. Nach etwa 10 Minuten stellte jede Gruppe ihren Raum vor.

Dann wurden die Gruppen getauscht, sodass jeder das Museum gesehen und getöpfert hatte. Der Tag endete mit einem Abschlussfoto und neu erfasstem Wissen, dafür danken wir der Terra Sigilatta und besonders unserer Lehrerin Frau Hildebrandt.

Helen Meyle, 8c


Aktuelles:

Bundesjugendspiele

22.09.2011

Höher – Schneller – Weiter …

… das war das Motto der diesjährigen Bundesjugendspiele des Europa-Gymnasiums die am 21.September 2011 im Stadion Wörth stattfanden. Trotz anfänglich eisiger Temperaturen starteten die Teilnehmer der Klassenstufen fünf, sechs und sieben gespannt und voller Wettkampfeifer in den Tag. Im Sportunterricht wurden die einzelnen Disziplinen – Weitsprung, Sprint und Ballwurf- geübt, sodass die Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet waren.

Dies zeigt sich in den hervorragenden Ergebnissen aller teilnehmender Schülerinnen und Schüler, insbesondere bei den Jahrgangsbesten:

Die abschließenden Staffelläufe aller teilnehmenden Klassen begeisterten am Ende der Bundesjugendspiele noch einmal alle. Hier hatten alle Klassen ihre besten Läuferinnen und Läufer aufgestellt, um sich innerhalb der Klassenstufe sportlich zu messen. Die abschließende Siegerehrung der Jahrgangsbesten und der Staffeln rundete den Tag ab!

Durch die gute Betreuung und Organisation, durch die vielen aktiven Riegenführer, die fleißigen Helfer der Oberstufe, der Sportlehrer und dem „Wettergott“ waren die diesjährigen Bundesjugendspiele ein voller Erfolg. Somit gilt der Dank allen beteiligten Helfern, die dieses ermöglicht haben.

Text: Hil, Bilder: KoeG, Zi, 2011


Aktuelles:

Danke - Danke - Danke - Danke

22.09.2011

Die Schulgemeinschaft des Europa-Gymnasiums bedankt sich ganz herzlich bei allen Helfern und Sponsoren, die uns unserem grünen Klassenzimmer ein wenig näher gebracht haben.

Und nochmals: Danke - Danke - Danke ...


Aktuelles:

Bonn - Exkursion vom 12. - 14.09.2011

14.09.2011

Wir, die beiden Leistungskurse Sozialkunde und Geschichte, fuhren für drei Tage nach Bonn, um uns die alte Hauptstadt etwas genauer anzuschauen. Wir besichtigten unter anderem den Weg der Demokratie, das Haus der Geschichte und nahmen an einem Karikaturen-Workshop teil.

„Nach der Zugfahrt kann es ja nur besser werden...“

Nach einer problematischen Zugreise trafen wir in der Jugendherberge auf dem Venusberg ein. Lange Zeit zum Ausruhen blieb nicht, da wir uns zum Weg der Demokratie aufmachen mussten. Vor dem Haus der Geschichte trafen wir unsere beiden Führerrinnen, hier trennten sich die Wege der beiden Kurse. In den zwei Stunden liefen wir einen kleinen Teil der 15 km langen Strecke. Zu bestaunen hatten wir die Villa des Bundespräsidenten, den „Langen Eugen“ (Sitz des UN-Campus bzw. Vereinte Nationen), das „Wasserwerk“ (zum Plenarsaal umgebautes Wasserwerk) und vieles mehr.

Wer Interesse hat, kann den Weg der Demokratie im Internet nachvollziehen: http://www.wegderdemokratie.de/rundgang/index.html

"Langer Eugen"

(Langer Eugen) 

 (Villa des Bundespräsidenten, Villa Hammerschmidt)

Direkt im Anschluss machten wir uns auf den Heimweg zur Jugendherberge. Die Abende standen zur freien Verfügung.

„Viel Kulturelles und ‚Vorfreude’ auf die Busfahrt“

Plakat zur Ausstellung Spaß beiseite. Humor und Politik in Deutschland

Am nächsten Morgen ging es wieder früh los, wieder im Haus der Geschichte besichtigten wir die Wechselausstellung „mit 17... Jung sein in Deutschland“ (http://www.hdg.de/bonn/ausstellungen/wechselausstellungen/ausstellungen/mit-17/) , die sich mit den Jugendgenerationen der letzten 50 Jahren beschäftigt.

Darauf folgte eine Mittagspause von zwei Stunden. Anschließend wurden die Kurse erneut geteilt, woraufhin der Geschichte LK an einem Karikatur-Workshop teilnahm und der Sozialkunde LK durch die Daueraustellung des Hauses der Geschichte geführt wurde.

Am darauffolgenden Tag wurde getauscht.

„Hektik, Bus verpasst und laaange warten“

Mittwochmorgen ging es um 7:30 mit dem Frühstück los, nach welchem wir schnell unsere Sachen packen und die Zimmer räumen mussten. Unsere Taschen und Koffer durften wir bis zur Abreise in einem Raum der Jugendherberge lagern. Wieder am Haus der Geschichte wurden die Gruppen des Vortages getauscht.

[1995

(In der Karikaturengalerie)

 (Karikatur der Galerie zum Thema Wiedervereinigung)

Ab 12 Uhr hatten wir Freizeit bis zur Abreise.

Unser Eindruck von Bonn

Insgesamt hat uns der Aufenthalt in Bonn gut gefallen, da wir viel über die deutsche Geschichte der Nachkriegszeit lernen konnten, die Jugendherberge sehr sauber war und die Innenstadt zum Bummeln und Einkaufen einlud. Feststellen konnten wir dabei, dass Bonn für eine ehemalige Hauptstadt ziemlich klein ist und Sauberkeit nicht groß geschrieben wird. Außerdem gibt es in der Einkaufsstraße fast nur die typischen Fast-Food-Ketten. Trotz allem eignet sich die Innenstadt gut zum Einkaufen und der Rhein zum Entspannen. Doch das Wichtigste war, dass die beiden Kurse gut miteinander harmonierten, was unseren Begleitlehrern, Fr. Schimmel und Fr. Eckhardt, die ihren Job gut machten, zu Gute kam.

Deutsche Geschichte der letzten 50 Jahren in anderthalb Stunden

Die Dauerausstellung beeindruckte durch viele interaktive Möglichkeiten, die das Thema der deutschen Geschichte leicht begreifbar machten (http://www.hdg.de/bonn/ausstellungen/dauerausstellung/). Die Führungen gefielen uns je nach Führer gut bis mäßig, da der einen Gruppe die interessanten Aspekte der Geschichte aufgezeigt wurden, die andere jedoch nur durch die Hälfte der Ausstellung geführt wurde. Leider blieb uns nur wenig Zeit die Ausstellung selbstständig zu erkunden.

„Davon hätte ich mehr erwartet“

Der Karikaturen-Workshop umfasste das Analysieren von Karikaturen, was teilweise etwas trocken war (http://www.hdg.de/bonn/sammlungen/karikaturengalerie/). Gefallen hat uns jedoch der freundliche Karikaturenexperte und das Thema Wiedervereinigung an sich, das durch die Karikaturen vielschichtig dargestellt wurde.

„Insgesamt ein toller Ausflug, wenn diese Bahn nicht gewesen wäre“

Zusammenfassend hatten wir viel Spaß und konnten die drei Tage in Bonn genießen. Einzig und allein die Bahnfahrt bereitete uns Kopfzerbrechen, auf der Hinfahrt fiel ein Zug aus (eine Stunde Verspätung), auf dem Heimweg fuhr uns der Zug nach Germersheim vor der Nase weg (Umleitung über Mannheim, zwei Stunden Verspätung), in Bonn kamen einige Busse nicht oder wir verpassten sie.

An die Zeit in Bonn werden wir uns gerne erinnern, da wir viel gelernt haben. Besonders gern denken wir an die freie Zeit während unseren Pausen zurück ;-).


(Gruppenbild vor dem Haus der Geschichte)

Andreas, Anne-Katrin, Janik


Aktuelles:

Sportschule Schöneck - ein Volltreffer oder "First Class"?

14.09.2011

Von Montag, den 05.09., bis Mittwoch, den 07.09.2011, waren wir auf Klassenfahrt in der Sportschule Schöneck in Karlsruhe/Durlach. Zum Glück funktionierte bei unserer Ankunft die Turmbergbahn, denn ansonsten hätten wir mit unserem schweren Gepäck über 500 Stufen zur Sportschule hochlaufen müssen.

Gleich nach unserer Ankunft waren wir angenehm überrascht über unsere Zimmer, denn diese waren wie in einem Hotel, so dass wir mit großer Freude und viel Spaß unsere Koffer auspackten, bevor wir uns zum Mittagessen trafen. Und dort wartete eine weitere Überraschung auf uns, denn es gab ein Buffet mit reichhaltiger Auswahl – hmmm war das lecker (zum Glück sollten alle Essen so lecker ausfallen). Anschließend erkundeten wir gemeinsam mit Frau Boss und Frau Hildebrandt das Gelände – riiiesig- mehrere Sporthallen, zwei Stadien, Tennisplätze und sogar ein Hallenbad. Dieses besuchten wir nach unserem Ausflug auf den Abenteuerspielplatz und anschließend gingen wir erschöpft ins Bett.

Aber das sollte erst der Anfang aller sportlichen Aktivitäten sein – am nächsten Tag machten wir uns nach dem Frühstück bereit zum Klettern, es ging in den Waldseilpark. Im Kletterpark mussten einige über ihren Schatten springen um über den wackeligen Parcours zu klettern, aber am Ende haben es alle geschafft! Am Nachmittag konnten wir uns entscheiden, ob wir im Schwimmbad Wasserball spielen wollten oder Fußball – die Mannschaft vom KSV forderte uns heraus! Der zweite Abend begann mit einer Partie Speedminton, Tennis und Fußball, ging über in eine Nachtwanderung oder in das Anfeuern der deutschen Fußballnationalmannschaft und endete erschöpft aber glücklich in unseren Betten.

Auch der Regen am Morgen des dritten Tages konnte uns die Stimmung nicht verderben – trotz Muskelkater stiegen wir die Stufen zum Turmberg hinauf – eine tolle Aussicht. Nach dem Mittagessen durften wir noch in die Kegelbahn und am Nachmittag packten wir unsere Koffer und es sollte (leider) wieder nach Hause gehen - das abschließende Eis versüßte uns das Ende der Klassenfahrt.

Zufrieden mit der tollen Klassenfahrt fuhren wir dann alle glücklich nach Hause und freuten uns auf unsere Familien!

Klasse 6d


Aktuelles:

Fahrplan für den letzten Schultag vor den Herbstferien

28.09.2011

Die Kreisverwaltung Germersheim teilt folgendes mit:

"Bezüglich des Unterrichtsendes vor den Ferien teilen wir mit, dass alle zur Verfügung stehenden Busse im Kreis Germersheim zum vorzeitigen Schulschluss vor Ferienbeginn eingesetzt werden.

Allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass bei dem hohen Fahrgastaufkommen nach der 4. Stunde keine Garantie gegeben werden kann, dass alles reibungslos vonstatten geht."

R. Kühlmann, Kreis Germersheim


Aktuelles:

Präsentationstag

07.09.2011

Auch dieses Jahr hat das Europa-Gymnasium Wörth als Ergebnis der Projekttage vom 13. - 16.09.2011 Spannendes und Interessantes, Künstlerisches und Kulinarisches zu bieten.

Dazu laden wir alle ganz herzlich zum 

Präsentationstag

am Samstag, den 17.09.2011,

von 1000 bis 1400

ein. Sämtliche geplante Veranstaltungen können hier eingesehen und heruntergeladen werden.


Aktuelles:

Wahl des Schulelternbeirats

07.09.2011

Zur Wahl des neuen Schulelternbeirates laden wir die jeweiligen Klassenelternsprecher, deren Vertreter und die beiden Wahlvertreter der Klassen bzw. MSS-Stufen für

Mittwoch, den 14. September  2011, um  19.30 Uhr

ins Foyer unserer Schule ein.

Die konstituierende Sitzung des neuen Schulelternbeirates mit der Wahl der Schulelternsprecherin / des Schulelternsprechers findet statt am

Mittwoch, den 21. September 2011,

19.30 Uhr in der Mensa.


Aktuelles:

"Horrortrip"

31.08.2011

alias Klassenfahrt an den Bodensee

Ich konnte schon seit Tagen nicht mehr still sitzen vor lauter Vorfreude auf die Klassenfahrt an den Bodensee in die Jugendherberge nach Überlingen. Und dann, endlich war es so weit. Ich hatte meinen Koffer gepackt, den ich mit einem Sicherheitsseil zubinden musste, weil er völlig überfüllt war, verabschiedete mich und wurde mit dem Feuerwehrauto und Blaulicht nach Wörth gefahren. Dort fuhren wir, meine Mitschüler und Mitschülerinnen, meine Lehrer Frau Lauter und Herr Caspar und ich mit dem Zug nach Karlsruhe an den Hauptbahnhof.

Wir warteten auf die Schwarzwaldbahn, die tausend Minuten Verspätung hatte und da fing es auch schon an. Die Schwarzwaldbahn war ein Doppeldeckerzug und natürlich wollten alle oben sitzen. Alle schubsten und drängten sich nach oben. Doch wir hatten nur zwei blutige Nasen und drei aufgeschlagene Knie zu verzeichnen. Nach einiger Zeit hatten endlich alle einen Platz. Wenn man aus dem Fenster schaute, sah man, dass es immer hügeliger wurde, riesige Berge türmten sich auf. Schon begannen wir uns fast zu Tode zu langweilen. Wir jammerten Frau Lauter die Ohren voll, sodass diese fast platzten. Herr Caspar guckte verzweifelt, am Rande eines Nervenzusammenbruches, aus dem Fenster. Da hielt der Zug mit einer laut quietschenden Vollbremsung an, die uns alle übereinander purzeln ließ und wir waren in Radolfzell.

Dort mussten wir innerhalb einer Viertelminute ans andere Ende des Bahnhofes rennen, um in einen Zug umzusteigen, der uns nach Überlingen bringen würde. Den Lehrern stand die Erleichterung mit dicken schwarzen Buchstaben ins Gesicht geschrieben. Endlich sah man auch den bis ins Unendliche reichende Bodensee, der in der Sonne wie Milliarden von Edelsteinen glitzerte.

Wir stiegen aus den Zugfenstern und liefen kilometerweit zur Jugendherberge, unser mit Backsteinen bepacktes Gepäck hinter uns herschleifend. Gleich danach fuhren wir mit dem Bus zu dem welt- und universumsbekannten Pfahlbautenmuseum. Hier konnte man nachgebaute Pfahlbautendörfer der Stein- und Bronzezeit besichtigen. Doch plötzlich merkte ich, wie weit ich mich über das Geländer lehnte. Hilfeee! Doch da wurde ich mit bärenstarken Kräften zurückgezogen. Noch einmal Glück gehabt!

Zurück in der Jugendherberge gab es Abendessen. Ich musste trockene Nudeln essen, denn die Regenwurmsoße, die sonst zu meinen Lieblingsgerichten zählt, schmeckte grauenerregend. Die Nacht war natürlich ziemlich kurz und keiner konnte und wolle schlafen. Heimlich wurden trotzdem noch Zimmer gewechselt, indem ein Unsichtbarserum Anwendung fand.

Der nächste Tag sollte viel versprechend sein, denn wir wollten Floße bauen und mit ihnen auf den Bodensee hinaus paddeln. Alle 4 Floße wurden fertig und bestanden den TÜV mit der höchsten Auszeichnung, die je an ein Floß vergeben wurde. Wir zogen grellpinkfarbene Schwimmwesten an und holten uns meterlange Paddel, die auch zum Kampf mit den massenweisen Meeresungeheuern dienten. Dann schleppten wir die tonnenschweren Floße zum Wasser, ließen sie ins Wasser fallen, dass es noch zwei Dörfer weiter spritzte und ruderten los, als wäre der Teufel höchstpersönlich hinter uns her. Als wir auf hoher See waren und kaum noch das Ufer erkennen konnten, mussten wir in Seenot geratene, panisch um Hilfe quakende Entchen retten.

Weil es nach der Floßfahrt und dem Floßabbau so heiß war, um die 134 Grad, gingen wir noch ins von Tausenden von Menschen wimmelnde Strandbad. Dort gab es einen Sprungturm. Alle riefen Frau Lauter zu, sie müsse springen, denn sonst ginge die Welt unter. Sie haderte mit ihrem unausweichlichen, für die gesamte Menschheit bedeutenden Schicksal und wagte sich die Sprossen hinauf. Sie stellte sich ganz nach vorne auf das Brett, kniff die Augen fest zu, holte noch einmal tief Luft und sprang. Unten musste sie gegen 3m hohe Wellen kämpfen, doch sie schaffte es.

Nach diesem von Abenteuern triefenden Tag kehrte die ganze Klasse müde und vor Erschöpfung laut nach Luft japsend in die Jugendherberge zurück. Dann wurde von berittenen Boten mit Trompeten die Nachricht verkündet, dass wir heute in die Disco gehen könnten. Manche waren skeptisch, ob es gute Musik geben würde. Doch die war am Ende doch gut. Dann aber passierte was kommen musste: es wurde gestritten und gemeckert, weil sich manche eben nicht verstehen. Wir glaubten schon, gleich würde etwas explodieren. Doch zum Schluss hatten sich alle wieder beruhigt. Und es kehrte Ruhe ein. Alle gingen auf ihre Zimmer.

Gleich nach dem Aufstehen packten wir unsere Koffer, denn heute sollte es wieder nach Hause gehen. Zunächst aber wollten wir noch auf den Affenberg nach Salem fahren. Nach dem Frühstück ging es in aller Herrgottsfrühe mit dem Bus los. Nachdem wir erklärt bekommen hatten, wie wir die Affen füttern sollten, holten wir uns säckeweise Popcorn und fütterten sie.

Ein Affe aber kam auf ein Kind zu, dieses hatte panische Angst! Der Affe wollte dem Kind den Kopf abreißen, da er keine Lust mehr auf dieses öde Popcorn hatte! Schnell holten wir einen der Zoowärter, der den Berberaffen und das Kind mit Musik von Justin Bieber beruhigte. Plötzlich wurde uns klar, wie spät es schon war und wir rannten los zum Bus. Doch, oh nein! Er fuhr schon in die Haltebucht. Schweißperlen rannen uns von der Stirn! Wir rannten noch einmal so schnell es ging als ginge es um unser Leben und bekamen den Bus noch. Wir holten unser Gepäck in der Jugendherberge und liefen zum Bahnhof. In Radolfzell angekommen, stiegen wir wieder in die Schwarzwaldbahn. Die Rückfahrt wurde um einiges ruhiger. Es herrschte Grabesstille. Bald erreichten wir Karlsruhe. Wir stiegen noch einmal um und fuhren nach Wörth. Dort wurden wir abgeholt.

Es war eine hammermegakrasscoole Klassenfahrt! Auch wenn es einige beinahe tödliche, die  Menschheit bedrohende Zwischenfälle gab!

Sophie Schaarschmidt, 6f


Aktuelles:

Golf-AG

30.08.2011

„Ihr wollt GOLF spielen?“ „Das ist doch kein Sport!“ oder „Das ist doch nur was für Superreiche!“ So sah die erste Reaktion vieler Schüler der 12. Stufe aus als eine Golf AG erstmalig am Europa-Gymnasium ins Leben gerufen wurde.

Dennoch fanden sich 16 neugierige und sportbegeisterte Schüler. Jeden Mittwoch traf sich die Gruppe auf der „Golfanlage Landgut Dreihof in Essingen bei Landau“ seit März 2011, um unter der Leitung des Profigolfers Stephen Evans und Herrn Bejan die Grundlagen des Abschlags, Chippens und Puttens zu erlernen. Sowohl in der prallen Sonne als auch im strömenden Regen übten wir fleißig, um die Technik zu verbessern. Nach einigen erfolgreichen Stunden gelang allen ein sauberer Abschlag. Kleine Turniere in 2er- oder 3er-Fligths um ein oder mehrere Eiskugeln spornten uns immer wieder an und brachten Abwechslung.

Zwar lassen sich einige Klischees bestätigen, aber am Ende können wir sagen, dass es im Golfen nicht nur auf ein großes Auto ankommt, denn wir schafften es sogar einige Schöne und Reiche in den Schatten zu stellen.

Beim Abschlussturnier der aktuellen Golf-Arbeitsgemeinschaft konnten sich bei den Mädchen Katharina Piper und bei den Jungen Benedikt Paul jeweils ganz knapp vor den anderen Teilnehmern durchsetzen. Ermöglicht werden die Ausflüge auf das Grün durch die Unterstützung des Deutschen Golf Verbandes und der Vereinigung clubfreier Golfspieler.

Wir bedanken uns recht herzlich bei dem Team der Golfanlage Landgut Dreihof und hoffen, dass die Golf AG auch weiterhin stattfinden kann.

Hien Tran, Katharina Piper, S. Bejan


Aktuelles:

Ausstellung 50 Jahre Mauerbau

21.08.2011

„Die Mauer ist nicht gefallen. Sie wurde durch den Freiheitswillen der Menschen eingedrückt, und zwar von Ost nach West", erklärte Bundesaußenminister Guido Westerwelle bei der Eröffnung der Plakatausstellung „Die Mauer - eine Grenze durch Deutschland" im Februar in Berlin. Die Plakate sind gerade im Foyer des Europa-Gymnasiums ausgestellt. Alle Schülerinnen und Schüler haben so die Möglichkeit, individuell die Ausstellung zu besichtigen oder die Plakate unter besonderen Beobachtungsschwerpunkten mit ihren Gemeinschaftskunde-Fachlehren zu erkunden.

 

So soll erreicht werden, dass die Jugendlichen, die diese Zeitepoche größtenteils nicht miterlebt haben, über die nahe Vergangenheit informiert werden und dieses Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.

„Ich bin erschrocken, dass Menschen auf Menschen schießen nur weil sie nicht mehr in der DDR leben wollten." Rebekka, Klasse 8

„Am schlimmsten fand ich das Bild mit den zwei Müttern und den Kleinkindern – ein Stacheldraht zerstört eine Familie, eine Freundschaft, ein Leben." Melanie, MSS 11

 

Eckh/ HilJ, 2011


Aktuelles:

Die 6c begibt sich auf Klassenfahrt

21.08.2011

Ein Bericht von Bianca Funtak:

Am Montag, den 15.8.2011 um 8.45 Uhr trafen wir uns in der Busstraße. Der Bus war bereits da. Als auch alle Schüler angekommen waren, verstauten wir unser Gepäck im Bus. Nachdem das erledigt war, verabschiedete sich die 6c von ihren Eltern und stieg ein. Dann ging es los. Die Busfahrt dauerte ca. 1 ½ Stunden. Als wir unser Ziel in Steinbach endlich erreicht hatten, stiegen wir aus dem Bus und holten unser Gepäck. Dieses brachten wir zur Jugendherberge in unseren Gruppenraum. Dann machte sich die 6c auf den Weg zum Keltendorf. Zum Glück war es nicht weit entfernt. Als wir dort angekommen waren, nahmen wir zuerst an einer Führung teil. Bei dieser erfuhren wir viele interessante Dinge über die Kelten, zum Beispiel dass sie 1000 v.Chr. gelebt haben. Am Ende durften wir auf den Aussichtsturm. Dort oben kann man sehr weit schauen. Anschließend durften wir viele tolle Workshops machen wie zu Beispiel töpfern, Feuer machen oder Pfeile bauen. Dann gab es Mittagessen: Es war Linsensuppe. Man konnte aber auch Fleischkäse oder Frikadellen essen. Danach machten wir mit den Workshops weiter. Um 17 Uhr gingen wir zurück in die Jugendherberge. Dort holten wir, die Schüler der 6c, unsere Taschen und gingen in unsere Zimmer, wo wir diese auspackte und unsere Betten bezogen.

Später gingen wir zum Abendessen. Es gab gegrillte Bratwüste mit Brötchen und andere Dinge. Nachmals später machten wir am Lagerfeuer Stockbrot. Das schmeckte sehr lecker. Als alle fertig waren, las Frau Nies uns das Märchen „Der goldene Vogel“ vor. Es war sehr schön. Dann gingen wir in unsere Zimmer, dort flüsterten wir noch ein bisschen miteinander und schliefen dann ein.

Am nächsten Morgen gingen wir um 8.30 Uhr frühstücken. Anschließend machten wir uns auf den Weg zur „Weißen Grube“. Es war eine lange, aber schöne Wanderung. Wir liefen an Feldern vorbei und durch den Wald. Für unterwegs hatten wir Lunchpakete dabei.

Als wir an der „Weißen Grube“, einem alten Bergwerk, angekommen waren, aßen wir etwas und setzten anschließend Helme auf, die wir für die Führung benötigten. In der „Weißen Grube“ gab es viele Tunnel, die von Hand angelegt worden waren. Am Ende durften wir uns ein paar Kupferstücke mitnehmen. Dass es Kupfer ist, kann man daran erkennen, dass der Stein grün ist. Das lernten wir bei der Führung.

Schließlich ging die 6c zurück zur Jugendherberge, wo sie sich ein bisschen erholen konnte. Bald gab es Abendessen: Spaghetti Bolognese. Danach spielten wir am Lagerfeuerplatz „zappen“. Das ist ein sehr lustiges Spiel. Frau Nies und Herr Ackermann spielten Vater und Tochter, die sich darum stritten, was sie im Fernsehen schauen wollen. Wir Schüler spielten das Fernsehprogramm und die Werbung. Dieses Spiel macht wirklich viel Spaß.

Als wir in den Betten waren, kam Frau Nies zu uns und las uns noch Märchen vor. Bald waren alle eingeschlafen.

Als wir aufwachten, war es schon unser letzter Tag. Wir packten unsere Sachen ein und räumten alles aus den Zimmern. Dann trugen wir die gepackten Taschen in unseren Gemeinschaftsraum. Anschließend liefen wir zum Keltengarten, der 6 ½ Hektar groß ist. Es gibt dort sogar Tiere: Schafe, einen Ziegenbock und Pferde. Wir machten eine Rallye zum Thema Kelten. Die Antworten auf die Fragen waren im Keltengarten verteilt. Als alle fertig waren, gab es Würstchen zum Mittagessen. Danach kochten wir Apfel-Brombeer-Marmelade. Das Obst dafür mussten wir selbst pflücken. Die Äpfel schälten wir und schnitten sie klein. Die Frau, mit der wir die Rallye gemacht hatten, kochte die Marmelade, die wir in kleine Gläschen abfüllten.

Anschließend gingen wir zurück, denn unser Bus kam bald. In der Jungendherberge holten wir das Gepäck und luden es in den Bus, der schon einen halbe Stunde zu früh gekommen war. Während der ganzen Klassenfahrt machten Frau Nies und Herr Ackermann eine Zimmerolympiade. Sie kontrollierten, wie sauber und aufgeräumt unsere Zimmer waren. Wer gewonnen hatte, gab Frau Nies in der nächsten Klassenleiterstunde bekannt. Auf der Heimfahrt sangen wir viele Lieder. Der Bus fuhr uns nach Wörth, wo wir von unseren Eltern abgeholt wurden. Wir waren glücklich wieder daheim zu sein, auch wenn es eine sehr schöne Klassenfahrt war. Mit hat sie wirklich gut gefallen und ich hoffe, wir machen noch einmal eine so tolle!


Aktuelles:

Schülerinnentag Naturwissenschaft Technik

17.08.2011

Am 29. September 2011 findet von 9.00 bis 16.00 Uhr an der Universität Kaiserslautern der

Schülerinnentag Naturwissenschaft Technik

für Schülerinnen der Klassenstufen 10 bis 13 statt.

Schülerinnen, insbesondere der Jahrgangsstufe 12, die sich für ein naturwissenschaftlich-technisches Studium interessieren, können sich unter http://www.uni-kl.de/schuelerinnentag über die Angebote und den Ablauf informieren.

Die Anmeldung erfolgt online und ist ab dem 30.8.11, 20.00 Uhr bis zum 21.9.11, 10.00 Uhr möglich. Da die Plätze für die Workshops nach der Reihenfolge der Anmeldung vergeben werden, empfiehlt es sich, dies so früh wie möglich zu tun!

Schülerinnen, die teilnehmen möchten, informieren bitte nach ihrer erfolgreichen Anmeldung Frau Kehry zwecks Organisation des Ablaufs dieses Tages!

Keh, 2011


Aktuelles:

Elternabende

13.08.2011

Zu den Elternabenden laden wir herzlich ein:

  •  

Klassen 5, 8, 10

Dienstag, 23.08.11

19.30 Uhr, Klassenzimmer

  •  

Klassen 6, 7, 9

Donnerstag, 25.08.11

19.30 Uhr, Klassenzimmer

  •  

MSS 11 + 12

Montag, 29.08.11

MSS 11: 19.30 Uhr, Kellerkino

MSS 12: 19.30 Uhr, Mensa

Die Eltern der Schülerinnen und Schüler der MSS 11 und MSS 12 erhalten an diesem Abend grundsätzliche Informationen und es besteht die Gelegenheit Fragen zu stellen.


Aktuelles:

Aktion Sammeldrache

11.08.2011

Wie schon im letzten Schuljahr sammeln wir auch in diesem Jahr im Rahmen der von der Stiftung Lesen unterstützten Aktion „Sammeldrache“ ausgediente Laser-, Tinten- und Kopiermodule, Kartuschen für Computerdrucker sowie, ganz neu, auch STABILO - Stifte.

Die entsprechenden Sammelbehälter stehen neben dem Glascontainer beim Ausgang zum Südpausenhof. Die Kartuschen sollen -möglichst in den Schutzfolien- in die grüne, mit „Meike – der Sammeldrache“ markierte Box eingeworfen werden. Wenn genügend viele Kartuschen zusammenkommen, kann unsere Schule Bücher oder  PCs erhalten.

Die leeren Druckerpatronen u.ä. also nicht zum Hausmüll geben, sondern in der Schule in die "Sammeldrachenbox" einwerfen.


Aktuelles:

Aktuelle Fahrpläne

06.08.2011

Die Kreisverwaltung Germersheim hat uns die aktuellen Fahrpläne, sowie den aktuellen Stellplan der Busse für die Rückfahrten vom Europa-Gymnasium zukommen lassen. Sie können hier abgerufen und ausgedruckt werden.

Laut RVS gibt es keine Fahrplanänderungen gegenüber dem Stand 14.06.2011, jedoch sind Aktualisierungen hinsichtlich der die einzelnen Fahrten durchführenden Unternehmen vorgenommen worden.